Laut, schrill und extrem – so präsentieren sich die 80er-Jahre in den Medien. Fabio Moro widmet sich dem Jahrzehnt seiner Jugendjahre und begibt sich auf künstlerische Spurensuche. Querbeet führt sie ihn durch die Welt von Kino, Serien, Musik, Bücher und Magazine. „Metaphisique retro“ so nennt Fabio
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In der Ausstellung „100 Jahre John F. Kennedy“ sind Werke der Künstler Aaron Vidal und Elmar Diks zu sehen, die sich künstlerisch mit der Person John F.Kennedy auseinandersetzen.
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Von Angesicht zu Angesicht, einander gegenüberstehen und tief in die Seele blicken (lassen) – wir denken, dass die diesjährige Ausstellung von New York meets Berlin wieder unter die Haut gehen wird. Insgesamt 14 Künstlerinnen und Künstler, 9 aus New York und 5 aus Berlin, beschäftigen sich mit dem Thema Face to Face. Es hat sich gelohnt, die Werke für diese Ausstellung um die halbe Welt zu schicken!
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Analoge experimentelle Fotografie, Zeichnung und Malerei, wunderschön, berührend und aussergewöhnlich. Sehenswert.
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Ob auf Leinwand, mit Fotoapparat oder Farbe, es gibt immer neue und außergewöhnliche Arten und Weisen mit der künstlerischen Inspiration umzugehen. Das zeigen die Künstler der Ausstellung „Auffallend Anders“ Christina Huber, Heiko Huber und Irmi Obermeyer eindrücklich.
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Diffuses Dämmerlicht, das faszinierende Leuchten der Polarlichter und die allumfassende klirrende Kälte – der Winter in Island ist kompromisslos und gleichermaßen magisch. Peter Lang hat sich in Island der Natur gestellt und sie dabei in ihrer Essenz auf Leinwand und Papier gebannt.
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Reihen, Wiederholung, Variation und das in theoretisch unendlicher Fortsetzung – Das Prinzip der Serie ist in Bernhard Pauls Malerei gleich mehrfach vertreten. Das künstlerische Konzept, die Musik, die der Malerei zugrunde liegt und der zeitliche Aspekt des Herstellungsprozesse, all das ist dem Seriellen verhaftet. Für Bernhard Paul ist die serielle Produktionsweise eine Bildsprache, die er ständig erprobt und erweitert.
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Die erste Einzelschau der aus Korea stammenden Künstlerin Kejoo Park in Berlin! Kejoo Parks Werke sind durchzogen mit dem Zusammenspiel aber auch der Konfrontation von Mensch und Natur. Die Dualität von „Innen-“ und „Außenwelt“, von Natur und Kultur zeugen von Gegensätzen und Harmonie gleichermaßen.
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Thomas Nitz bewegt sich zwischen Malerei und Fotografie. In der Serie CROSSOVER lotet der Berliner Fotokünstler Thomas Nitz die Machbarkeit und Grenzüberschreitung in der abbildenden Fotografie aus und setzt sich experimentell damit auseinander.
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Der Künstler hat noch während seines Studiums mit dem Tätowieren angefangen. Mit seinen Tätowierungen beschreitet er einen neuen Weg in der Branche, da er weg von den Traditionen geht und andere, künstlerische Ausdrucksweise sucht.
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Raymond Ganter widmet sich in der Ausstellung „everything seems to be good when I am taking a bath“ dem ambivalenten Thema „Nähe“ und begegnet der Frage „wie viel Gesellschaft brauchen wir?“ auf künstlerische Weise.
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Mit seiner ersten Einzelschau Landscape with gun and chandelier in der Galerie Anna25 zeigt Heiko Huber seine "gemalten" Landschaftsfotografien. Heiko Huber verwischt erneut die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei und spielt dabei mit den Sehgewohnheiten und der Tradition der Naturdarstellung.
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Bei der Ausstellung IRL zeigen die in Irland leben Künstler*innen Cecilia Bullo, Amanda Doran und George Warren wie sich die neue Realität der letzten anderthalb Jahren in ihrer Kunst widerspiegelt.
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Das Kunstprojekt LANDSYN – Land in Sicht hat die Elemente Land, Standpunkt, Bewegung, Beobachtung, Sichtung, Entscheidung und Ausführung „En Plein Air“. Der Standpunkt ist der alte Fischkutter Pall Helgi auf dem Nordatlantik.
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"Scars" ist die erste Einzelschau der koreanischen Künstlerin Jazoo Yang in der Galerie. Die in Berlin lebende Künstlerin schafft beeindruckende Ansichten auf Stadt und Natur.
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Irmi Obermeier lässt sich in ihrer Malerei von einer Sehnsucht leiten: der Sehnsucht nach der weißen Fläche. Statt ihre Bildträger vollends zu füllen, entwickelte sich in ihrer Arbeit immer mehr Platz für Weißräume. Der weiße Raum ist nicht nichts. Die Leere lässt Platz zum Atmen, Raum zur Entfaltun
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Thai Ho Pham, der in Vietnam geboren und mit seiner Familie über ein thailändisches Flüchtlingslager nach Deutschland kam, reflektiert in der Ausstellung „Wunderbare Klischees“ Themen wie Herkunft, Identität, Klischees und Rassismus.
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er Maler Bernhard Paul ist dafür bekannt, dass er sich von Werken der Neuen Musik und auch der zeitgenössischen Musik inspirieren lässt. So hat er bereits Gemälde zu Kompositionen von Steve Reich, John Cage, Wolfgang von Schweinitz, Georg Friedrich Haas und vielen anderen geschaffen. Für die Kollekt
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TrzyTresDrei: Die Zahl Drei besitzt in vielen Kulturen und Symboliksystemen verschiedene Bedeutungen, ob mit der Dreifaltigkeit in der christlichen Religion, den Schicksalsgöttinnen in der griechischen Mythologie oder mit Kreativität, Selbstausdruck und Optimismus in der Numerologie. Vor allem mit Letzterem befasst sich die Ausstellung „TrzyTresDrei“. Die Berliner Künstlerin Joanna Buchowska malt mit Papier. Aus ihrem Archiv an Zeitschriften baut sie aus unzähligen Papierschnipseln aufwendige Collagen, in denen Malerei und Collage zu verschwimmen scheinen. Aus den zusammengesetzten Papieren entstehen auf Leinwand objekthafte…
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Die Stadt als Thema in der Kunst hat eine reiche und vielfältige Geschichte, die von verschiedenen kulturellen Bewegungen und künstlerischen Strömungen beeinflusst wurde. In der Ausstellung haben die Künstler*innen Heiko Huber, Thomas Nitz und Karla Zipfel auf ihre individuelle Weise dargestellt.
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Die Einzelausstellung von Thomas Nitz präsentiert einen einzigartigen Blick auf die Gegenwart, Gleichzeitigkeit und die Schnittstelle dazwischen. Als renommierter Fotograf setzt Nitz den Fokus auf das Rudimentäre, ohne sich einer speziellen Philosophie zu verschreiben.
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Die Künstler*innen, die für diese Ausstellung eingeladen wurden, bringen dazu neben ihren künstlerischen Ausbildungen weitere Perspektiven mit: Ein Fotograf, eine Landschaftsarchitektin, eine Kartographin, eine Weltreisende, ein Sound- und Medienkünstler.
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Irmi Obermeyer begreift Malerei als offenes Experimentierfeld. Inspiriert vom Alltag testet sie Pigmente auf unterschiedlichen Bildträgern, bleibt ihrem markanten Pinselstrich treu und führt so die Tradition der steten Neuerfindung der Malerei fort.
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