Mehr als Bildersammeln und Abwarten: Kunst als Wertanlage

Wer auf der Suche nach einer geeigneten Anlageform ist, der sucht zumeist die sicherste, die rentabelste oder eine, die möglichst beiden Prämissen gerecht wird. Seltener hingegen wird die schönste Art des Geldanlegens gesucht, obwohl sie die besagten Eigenschaften ebenfalls mitbringt, wenn es der Anleger denn richtig angeht. Gemeint ist Kunst als Wertanlage.

Für wen kommt Kunst in Frage?

Kunst als Wertanlage – das klingt zunächst anspruchsvoll, sowohl im Hinblick auf die erforderlichen Kenntnisse als auch beim Budget. Es ist allerdings nicht nötig, über Millionen auf dem Bankkonto verfügen zu müssen, um hier einsteigen zu können. Gerade bei den Werken zeitgenössischer Künstler finden sich viele Beispiele, wie es die Hamburger Messe „Affordable Art Fair“ gezeigt hat, bei der kein Werk mehr als 7.500 Euro kosten soll.

Dass sich zeitgenössische Künstler gut für den Einstieg eignen, zeigt auch die größere Auswahl der zur Verfügung stehenden Werke. Kunst aus vergangenen Epochen ist in der Regel deutlich teurer. Zu beachten ist allerdings, dass es auch bei Kunst keine garantierte Wertsteigerung gibt. Und das gilt vor allem für jüngere Kunst, bei der höhere Renditen auch mal etwas länger auf sich warten lassen.

Wie sollte eine eigene Sammlung aufgebaut werden?

Wichtig ist auch bei der Kunst das Prinzip der Streuung. Es ist also besser, das Budget auf die Werke mehrerer Künstler zu verteilen, statt alles in ein „Meisterwerk“ zu investieren, das von Erfolg und Misserfolg des Künstlers abhängig ist. Insofern kann Kunst als Wertanlage auch mit gewöhnlichen Aktien verglichen werden.

Wer sich mit Kunst noch nicht tiefer gehend auseinandergesetzt hat, sollte zu Beginn unbedingt kompetente Beratung in Anspruch nehmen. Das ist schon allein deswegen wichtig, um die Echtheit von Werken verifizieren zu können und sich mit den Eigenheiten des Kunstmarktes besser vertraut zu machen.

Kunst zu Geld machen – wie schnell ist das möglich?

Für die Wertanlage Kunst gilt, dass man kein Geld anlegen sollte, das bei Bedarf schnell wieder kapitalisiert, also in liquide Mittel umgewandelt werden soll. Der erfolgreiche Verkauf eines Kunstwerks kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Das gilt vor allem dann, wenn es ein Verkauf mit Gewinn sein soll. Wer dennoch nicht auf den Aufbau einer Sammlung verzichten möchte, kann seine Kunstwerke aber auch beleihen lassen.

Bei Valendo stehen Experten zur Verfügung, die das betreffende Werk im Hinblick auf Künstler, Einzigartigkeit, Herkunft und Zustand überprüfen. Daneben wird auch der aktuelle Marktwert geschätzt, wozu Preise und Auktionsergebnisse ähnlicher Kunstwerke herangezogen werden. Für einen sicheren Transport und eine ebensolche Lagerung arbeitet Valendo mit professionellen Partnern zusammen. So ist das Werk von der Abholung bis zur Rücksendung stets in sicheren und fachkundigen Händen.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Valendo.

Veröffentlicht am: 17.03.2016 | Kategorie: Kultur, Kultur - was sonst noch passiert, Kunst, Kunst - was sonst noch passiert, | Tag: Advertorial, Kalender,

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