Ausstellungen Kolumne Vernissage Hoppers Top 3

Vernissage Hoppers KW 17: Edition Block, Joseph Beuys & Gerhard Richter.

Hey Hoppers, ich bin’s wieder, euer Cettino – seid ihr bereit für die Vernissage Hoppers KW 17? Woche für Woche erschnüffle ich für euch die Vernissagen Berlins und stelle mit meinem Kumpel Richard J. Flohr die besten Touren zusammen, damit ihr kein Opening-Highlight unserer Stadt verpasst und per [...]

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Sabine Winnemuth und Maja Smoltczyk bei ep.contemporary

30. April 2026

Sabine Winnemuth, geboren in Bad Gandersheim / Deutschland
Studium der Bildenden Kunst an der Hochschule für Bildende Künste und Design in Hannover, der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und der Facultad de Bellas Artes in Barcelona.

In ihren neuesten fotografischen Arbeiten widmet sie sich der Wiedergabe der Dimension Zeit in der zweidimensionalen Darstellung eines Fotos, indem sie die Veränderungen im zeitlichen Verlauf einer bestimmten Szene zeigt. Ihr Ziel bei dieser Art der Fotografie ist es nicht, ein möglichst perfektes Abbild dessen zu schaffen, was sie wahrnimmt, sondern die Realität mit Hilfe der Kamera kreativ zu verändern. Auf diese Weise werden scheinbar feste Strukturen aufgebrochen und aufgelöst, feste Kanten verschoben und Farben vermischt. Das Motiv löst sich in Licht und Farbe auf, die Verdichtung der Materie ist vergänglich. Energie wird freigesetzt, und Umstrukturierung, Metamorphose und Transformation werden möglich. Der Weg ist geebnet für eine bessere Wahrnehmung des Wesens der Situation, der Emotion, die durch das Gesehene hervorgerufen wird. Die Fotos wurden mit einer Leica Q2 (28 mm Festbrennweite) aufgenommen und ausschließlich mit einem RAW-Konverter (Adobe Lightroom) bearbeitet. Die Bilder werden als Einzelstücke auf Satin gedruckt und auf einen Rahmen aus Aluminiumprofilen gespannt oder auf Fotostoff gedruckt und auf einen Holzrahmen aufgezogen. Dadurch erhalten die Bilder eine eher malerische Anmutung.

Die Bildhauerin Maja Smoltczyk arbeitet vorwiegend figürlich. In ihren Werken spürt sie inneren Zuständen, Stimmungen und typischen Wesenszügen der von ihr dargestellten Figuren nach. Dabei ist es egal, ob es sich um menschliche oder tierische Figuren handelt und es spielt auch keine Rolle, ob es sich um die Darstellung konkreter Personen oder Tiere handelt oder um freie Figuren, die derartige Stimmungen verkörpern, ohne Abbild lebender Individuen zu sein. Faszinierend ist immer, wie sie es schafft, dem toten Material Leben einzuhauchen – ihre Figuren strahlen eine große Lebendigkeit aus und treten sowohl untereinander als auch mit den Betrachtenden in einen inneren Dialog.
Maja Smoltczyk lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Werke sind aus Gips, Bronze und Terrakotta und regelmäßig in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.

Details

Datum:
30. April 2026
Veranstaltungskategorie:
Eintritt: -

Angebote:

im Rahmen des Gallery Weekends


Veranstaltungsort

ep.contemporary
Pohlstr. 71
Berlin, 10785 Deutschland
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