Die Werkschau widmet sich der interdisziplinär erfolgreichen Künstlerin Danielle de Picciotto als Malerin und Zeichnerin. Die Bilder widmen sich inneren und äußeren Rändern der kollektiven Psyche, verbinden Leidenschaft, Fantasie, Witz und Mythos im Stil Leonora Carringtons und des Pop Surrealismus.
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The exhibition aims to arouse curiosity about collage in a broader sense by raising awareness of the importance of searching for, collecting and reorganising things for the artistic process . The everyday, damaged and discarded objects are transformed and reinterpreted in this playful artistic work.
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Time, space, memory. Boundaries between reality and fiction. Werth transforms old anonymous photos into drawings. For her, that means “incorporating and digesting thoughts”. Fade vs reappear, forget vs remember: the Shadow Flowers show her sensitivity to the poetry of unique transient moments.
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Letizia Werth, Künstlerin aus Wien und diesjährige Preisträgerin des Martin-Rainer-Preises, führt durch ihre erste Solo-Ausstellung in Berlin.
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Conor Walton ist einer der führenden zeitgenössischen Maler Irlands. In ihrem altmeisterlichen Realismus sind seine Bilder reich an allegorischer Phantasie und Bezügen zu mythologischen Motiven. Hinzu kommt, in den Stillleben, seine Liebe zu den vermeintlich kleinen, alltäglichen Dingen und: Humor.
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Die Landschaften von Roloff bestehen aus leuchtenden, teils pastellenen Farbfeldern und deren dramaturgischer Durchkreuzung mit Linien und Ebenen. Es geht um den Horizont und die Ansprache unseres Blickes durch die Ferne. Ein Spiel mit der Phantasie surrealer oder fantastischer Einbildungskraft.
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14 Künstler*innen aus dem regulären Programm, die von Bleistift, Radierung, Collage über Malerei bis hin zur Bronzeskulptur ein breites Spektrum an Techniken abbilden - jede und jeder überzeugt mit handwerklicher Qualität und Originalität hinsichtlich der Themen und Fragen der künstlerischen Arbeit.
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Im 100. Geburtstagsjahr von Bernhard Heisig (†2011) widmen wir seiner Frau und Künstlerkollegin Gudrun Brüne eine Soloshow. Unvorhergesehen verstarb die Malerin am 25. Januar, sodass die Ausstellung mit zentralen Werken über Puppen als allegorische Portraits des Menschen nun ihrem Gedenken gilt.
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Am 15. März 2025 hätte die im Januar verstorbene Gudrun Brüne, ihren 84. Geburtstag gefeiert. Zu ihrer Ehrung findet im Rahmen der Ausstellung "Blumenball und Puppensträuße" ein Konzert mit Piano und begleitenden Worten zum Werk der Malerin statt.
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Die Galerie feinart berlin stellt vor: Maria Naidyonova, in Kiew geboren und seit 2014 in Berlin lebend, zeigt einfühlsame, kraftvolle und das große Format liebende Arbeiten in einer Soloshow.
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Als Master of Arts in Wandmalerei (National Academy of Fine Arts Sofia) verfügt Pertchinska über ein meisterliches Können klassischer Maltechniken. In „Beasts“ interpretiert sie mythologische und symbolisch aufgeladene Kreaturen neu: als Verkörperungen verborgener Kräfte und innerer Dämonen.
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Als Schöllkopf mit 44 stirbt, hinterlässt er 1000 Arbeiten zu Weltliteratur, Geschichte, Politik. Den begnadeten Radierer interessierte nie die Bestätigung vorgegebener Interpretationen sondern die Befreiung des Denkens von Plus und Minus, von Autoritäten und Ideologien.
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Das graphische Werk von Günter Schöllkopf, geboren 1935 in Stuttgart, hinterlässt uns die Vorstellung eines wissbegierigen, politischen, in der Radierung begnadeten Künstlers und Denkers mit einer brodelnden Phantasie. Bereits im Alter von zehn Jahren erhielt er Privatunterricht von Max Ackermann, mit 22 beendete er sein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Als er mit 44 Jahren stirbt, hinterlässt er ein Gesamtwerk von ungefähr 1000 Arbeiten, das sich mit Inhalten aus Weltliteratur, Musik, Geschichte und Politik auseinandersetzt. In…
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Der Berliner Schauspieler Felix Theissen ließt aus den Tagebüchern von Günter Schöllkopf (1935-1979) sowie aus Texten von befreundeten Künstlern, Schriftsteller*innen und Kunsthistorikern.
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Samira Freitag entwirft ein multimediales Gesamtkonzept zu Fragen nach dem Körper, Identität, Rollenbildern und Transformation, denen sie sich inspiriert von antiker Mythologie und Symbolgeschichte stellt. Ihr Ansatz ist mutig, offensiv, eine Hingabe an sich selbst als kreatives Medium.
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Karl Menzen wäre in diesem Jahr 75 Jahre alt geworden. Gemeinsam mit prominenten Institutionen wie dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen und dem Haus am Lützowplatz Berlin würdigt die Galerie feinart berlin den Metallbildhauer, dessen poetische Skulpturen vielerorts im öffentlichen Raum zu sehen sind.
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Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Karl Menzen. Poet des Stahls“ lädt die Galerie feinart berlin zur Filmpremiere und einem anschließenden Publikumsgespräch ein. Der Film von Anette Fleming (Film-Editorin) und Dr. Martin Steffens (Kulturstiftung Britz, Kunsthistoriker, Kurator und Autor) dokumentiert Einblicke in Leben und Werk des Berliner Bildhauers, der am 19. November vor fünf Jahren verstarb. Im Anschluss an die Vorführung (~30 Minuten) spricht Maria Wirth mit Eckhart Haisch, Künstler, Kurator und Gründer des Lehniner Instituts für Kunst und Kultur, den…
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Ein Film von Anette Fleming (Film Editor) und Dr. Martin Steffens (Geschäftsführer Kulturstiftung Britz, Kunsthistoriker, Kurator) / anschließendes Gespräch mit Eckhart Haisch (Maler, Gründer des Lehniner Instituts für Kunst und Kultur)
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Eine Begegnung zweier enger Freunde, deren Lebenswege sich vor 47 Jahren das erste Mal in der Kunsthochschule Weißensee kreuzten, sich dann über die Berliner Wendezeit hinweg in verschiedene Richtungen verstreuten. Die Skulpturen und Photographien beider eint ihr Bewusstsein über das Wesen der Zeit.
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Die Collage ist ein avantgardistisches Genre. Sie steht für das Spiel mit Materialien und den Bruch mit Konventionen. Die Persönlichkeiten ihrer Schöpfer widerspiegelnd spricht sie hybride Sprachen und schafft aus Liebe zu den Dingen und ihren Geschichten Poesie, Provokation und Ironie.
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Für die zweite Edition von VOYAGE COLLAGE sind fünf künstlerische Positionen ausgewählt, die mit ihren Ergebnissen ein breites Spektrum an Collagiertechniken öffnen und dabei erkennen lassen, wie eng die individuell entwickelte Technik mit inhaltlichen Fragen verwoben ist. Als ein Genre, das die künstlerische Avantgarde seit dem frühen 20. Jahrhundert prägte, steht die Collage für das Spiel mit der Vermählung artfremder Gegenstände und für den Bruch mit Konventionen. Aus der Verschmelzung fragmentierter, beschädigter, unterschätzter Elemente lässt sie hybride Sprachen entstehen, in…
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Christine Jackob-Marks’ Thema ist die Natur und die Frage nach der Wahrheit, die hinter dem Offenbar-Sichtbaren liegt. In drei Schaffensphasen (Studium 1960er/ 2005/ 2025f) werden Blumen zu ihrem Hauptmotiv, in dem sich ein Panorama menschlicher Gefühlsräume und existenzieller Fragen eröffnet.
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