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Vernissage Hoppers KW 40: Vernissagen in Charlottenburg, Neukölln & Friedrichshain

Vernissage Hoppers KW 40: In dieser Woche sind Partys angesagt, von der Galerie Z22 in Wilmersdorf über die Eröffnungsparty der neuen FRIDA – BOBBY – GALERIE in Neukölln bis zur Opening Party der Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin im ACUD MACHT NEU. Hey Hoppers, ich bin’s wieder, euer [...]

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Strange Days

14. Februar 2020 - 14. März 2020

Die Kunst von Daniel Harms (*1980 in Hamburg, seit 2007 in Berlin ansässig) ist inspiriert von vielen Quellen. Auch wenn man vor seinen Bildern zunächst den Eindruck hat, dass Harms‘ Bildsprache dem Graffiti und dem Comic nahesteht, so sind es doch vor allem Bezüge zur Bildenden Kunst, die zur Stilistik seiner Werke beigetragen haben. Seine Bilder entstehen hauptsächlich aus Acryl- und Ölfarben.

„Die magische Kraft der Bilder der Dresdner Brücke-Künstler fasziniert ihn, ‚ihre Unbekümmertheit und Unverfälschtheit‘. Die Detailfülle der Kunst von Daniel Harms gipfelt in Text-Einsprengseln, die eine tagebuchartige Grundierung […] bilden“ (Christoph Tannert). Aber auch Künstler wie Max Beckmann, Egon Schiele und Francis Bacon zählen zu seinen Vorbildern.

Übergänge zwischen ‚High and Low‘ sind also charakteristisch für Daniel Harms‘ Kunst. Die Themen entwickelt der Künstler meist zyklenhaft. War, Rotkäppchen und Mirrors sind Beispiele für solche Zyklen, denen lange Recherchen vorausgehen.

André Lindhorst

Details

Beginn:
14. Februar 2020
Ende:
14. März 2020
Veranstaltungskategorie:
Eintritt: frei €

Veranstaltungsort

Köppe Contemporary
Knausstr. 19
Berlin, 14193 Deutschland
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