Stahl, Feuer & die gewaltige Schönheit des Monströsen – KAIs Kunst entführt in poetische Maschinenwelten, die den anarchischen Spirit Berliner Avantgarde seit den 1980ern prägen & als multimediales Werk ästhetischer Extreme kaum aktueller sein könnten.
Es war das Bekenntnis zur “Flatness“, zur prinzipiellen Flächigkeit des Mediums Bild, das der amerikanische Kritiker Clement Greenberg in den Nachkriegsjahrzehnten von aller avancierten Malerei forderte und das seinen fernen Nachhall noch in den Gemälden von Markus Weggenmann findet. Denn auch seine Bilder inszenieren eine souveräne Flächenkunst in der Räumlichkeit, die allenfalls noch in der […]
Crone Berlin präsentiert im Rahmen der Berlin Art Week die Ausstellung „Hart wie Schein“ des deutschen Künstlers Eckart Hahn, der sich in seinem gesamten Schaffen drei Dingen verschrieben hat: Der Malerei, dem Hyperrealismus und dem Ad-Absurdum-Führen einer immer absurderen Welt. Hahns Bilder verblüffen den Betrachter vom ersten Moment an durch ihre akribische, hoch präzise Malerei. […]
Zur Art Week zeigt die Galerie Friese in den ersten beiden Räumen erstmals Werke der in New York und Berlin arbeitenden Malerin Anna Leonhardt. Sie wurde 1981 in Pforzheim geboren und studierte seit 2002 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden Malerei bei Ralf Kerbach, bei dem sie 2010 ihr Meisterschülerstudium abschloss. Anna Leonhardt […]
„Wer will mich?“, stellt die Künstlerin Deborah Sengl in ihrer Serie zum Flüchtlingsthema eine Frage, die betroffen macht, da sie den augenscheinlichen Verlust von Empathie mit dem Leid der Opfer beklagt. “Wir schaffen das!” lautete vor Jahren die berühmte, aber auch kontroverse Formulierung zur Flüchtlingskrise. War dieser Optimismus naiv oder verfrüht? – Fünf Künstlerinnen setzen […]
In einer Doppelausstellung zeigen die Malerin Dorothea Schutsch und der Zeichner Jochen Schneider aktuelle Arbeiten.
Vernissage am Do. 21. September ab 18:00 Uhr,
Die Künstlerinnen der Berliner Fraueninitiative XANTHIPPE e. V. zeigen in der Jubiläumsausstellung neue Arbeiten.
Galerie Kuckei + Kuckei präsentiert die erste Einzelausstellung von Juno Rothaug in Berlin. Juno Rothaugs Arbeiten entführen die Betrachtenden in einen weitläufigen und rätselhaften Raum, den ein dicht geknüpftes Netz von kunsthistorischen und literarischen Referenzen durchzieht, die die Künstlerin geistreich und mit einem hohen Maß an malerischem Können zueinander in Beziehung setzt, verrätselt und mit neuen […]
Wir laden Sie herzlich ein!
Vernissage: Freitag, 15. September 2023, 19 – 21:30 Uhr
Ausstellung: 16. September – 20. Oktober 2023
Philipp Schweigers Malerei vermag es, Stimmung zu erzeugen. Seine Werke offenbaren subtile Wahrnehmungen, eingefangene Erlebnisse und lebendige Erinnerungen. Das Dargestellte verschwimmt bewusst, wodurch dem Betrachter Raum gegeben wird, das Unbestimmte mit eigener Interpretation zu füllen.
Seit Jahren fliehen Menschen über das Mittelmeer und wenn sie überleben, werden sie häufig als Last angesehen, die schnell weiterzureichen ist. Riace und andere Gemeinden Kalabriens drehten diese Sichtweise um und beschlossen, mit den Geflüchteten gemeinsam ihren Orten neues Leben einzuhauchen.
Die Künstlergruppe General Idea forderte die Kunstwelt, aber auch die Gesellschaft im Allgemeinen heraus – und übt mit ihrem wegweisenden, 25 Jahre umfassenden Schaffen bis heute bleibenden Einfluss aus. In der bisher größten Retrospektive des Trios zeigt der Gropius Bau mehr als 200 Arbeiten aus den späten 1960er bis frühen 1990er Jahren. Die 1969 in […]
Die Arbeiten der jüngsten Werkschau von Antonio Paucar, entstanden während seiner Aufenthalte auf verschiedenen Kontinenten. Die Werke schlagen Brücken, zwischen unterschiedlichen Geografien und kulturellen Traditionen: den des Westens, der Anden und des peruanischen Amazonasgebietes. Dabei verbindet sich Vergangenheit und Zukunft miteinander. Seine Arbeit behandelt aktuelle Konflikte wie der Ermordung indigener Führer und Umweltschützer, dem Klimawandel […]
Wenn die Sirenen heulen (it´s on us) setzt sich mit den Bedrohungen des Klimawandels und des Krieges auseinander. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Einfluss von menschengemachten Bedrohungen auf unsere Existenz. Seit Ausbruch der Pandemie 2020 steht vieles auf dem Prüfstand. Es zeigte sich, wer solidarisch handelte und wer die Krise für eigene Interessen […]
Die Galerie alexander levy präsentiert anlässlich des Gallery Weekend Berlin und der Berlin Art Week eine Einzelausstellung von Sinta Werner. Werners Wandarbeiten, fotografische Objekte und Collagen setzen urbane Räume und architektonische Formen neu in Szene, um Vorstellungen von Perspektive und Raumkonzepten zu überdenken. Die streng formalen und zugleich atmosphärischen Arbeiten setzen vertraute Orte und Strukturen […]
Lin May Saeed (*1973, Würzburg) beschäftigt sich seit gut 20 Jahren mit dem Leben von Tieren und den Beziehungen zwischen Tier und Mensch. Mit einer konsequenten formalen Sprache, viel Einfühlungsvermögen, einem breiten kulturhistorischen Wissen zu Märchen und Fabeln, aber auch mit Humor erzählt sie in ihren Arbeiten alte und neue Geschichten von der Unterwerfung und Befreiung […]
Am 15. September eröffnet das Berlin Asia Arts Festival seine Ausstellung mit einem Konzert von Sonny Thet & Co, es folgt ein Familiensamstag mit Schattenspiel, Comics, koreanischen Rhythmen – und ein erster literarischer Höhepunkt wird die Lesung von Yoko Tawada: Mit ihrem jahrzehntelangen literarischen Schaffen in japanischer und deutscher Sprache ist sie eine der wichtigsten […]
… to see, what we will loose or already have lost. Radierungen von Kristin Grothe, Zeichnungen und Faltungen von Ulrike Heydenreich und Assemblagen und Papierschnitte von Katharina Meister.
Smash & Grab enthüllt die vibrierenden Rhythmen & amp; Geschichten der Straßenlandschaft von New York City. Der in Brooklyn geborene Künstler RAE (aka RAE BK) verwandelt die Galerie in ein lebendiges Portal, das dem Geist von New York City nachspürt.
Die Fotografien des am Bauhaus ausgebildeten Architekten und Zeichners Fritz Schleifer (1903-1977) sind eine echte Entdeckung, denn Schleifers fotografisches Werk ist großteils nicht mehr erhalten.




















