Ausstellungen Kolumne Vernissage Hoppers

Vernissage Hoppers KW 32: Vernissagen in Charlottenburg, Kreuzberg & Neukölln

Hey Hoppers, die Vernissage Hoppers KW 32 starten gleich mit einem Paukenschlag: Am Donnerstag verwandelt sich der Gropius Bau fünf Stunden lang in ein Festivalgelände mit Konzerten, DJ-Sets, Radio und Screenings. Ich bin’s wieder, euer Cettino, und Woche für Woche erschnüffle ich für euch die Vernissagen Berlins und stelle [...]

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Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

Aussenansicht des Hamburger Bahnhofs – Museum für Gegenwart – Berlin © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker


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Invalidenstraße 50–51
Berlin, 10557 Deutschland
+49 30 266424242

Art der Einrichtung:
Museum

Gründungsjahr:

1996

Beschreibung:

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin beherbergt reiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Er ist das größte Haus der Nationalgalerie, deren umfassende Bestände außerdem in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, der Friedrichswerderschen Kirche, dem Museum Berggruen und der Sammlung Scharf-Gerstenberg zu finden sind.

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin beherbergt reiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Er ist das größte Haus der Nationalgalerie, deren umfassende Bestände außerdem in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, der Friedrichswerderschen Kirche, dem Museum Berggruen und der Sammlung Scharf-Gerstenberg zu finden sind.

Story:

Die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin knüpft zeitlich an die Sammlungsbestände der Neuen Nationalgalerie an und zeichnet die vielfältigen Entwicklungen in der Kunst seit 1960 bis in die Gegenwart nach.
Trotz der großzügigen Räumlichkeiten ist es nicht möglich, alle Werke des Hauses zu zeigen. Die reichen Bestände der Sammlung werden deshalb in wechselnden, thematischen Ausstellungen präsentiert.
Der Zusatz "Museum für Gegenwart" spielt auf die 1919 im Kronprinzen-Palais eröffnete und 1937 von den Nationalsozialisten geschlossene Dependance der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst an.
Im Jahr 2002 konnten die Bestände des Hamburger Bahnhofs durch den Erwerb der Studiensammlung zur Konzeptkunst und Arte povera von Egidio Marzona wesentlich erweitert werden
Mit der 2005 vom Verein der Freunde der Nationalgalerie gegründeten "Stiftung für zeitgenössische Kunst" konnten für die Sammlung der Nationalgalerie Arbeiten konzeptueller Strömungen der Kunst nach 1980 verstärkt erworben werden.
Als Dauerleihgabe kam im Jahr 2004 die Friedrich Christian Flick Collection in den Hamburger Bahnhof.
Seit dem Vermächtnis des Konsuls und Bankiers Joachim Heinrich Wilhelm Wagener, mit dem er 1861 den künstlerischen Grundstock der Nationalgalerie stiftete, hat keine Einzelperson der Nationalgalerie eine derart große Schenkung zukommen lassen.

Besonderheiten:

vollständig rollstuhlgeeignet

Angebote:

http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/hamburger-bahnhof/bildung-und-vermittlung.html

Kunstart:
Fotografie, Malerei, Skulptur

Kunststil:
Contemporary Art - Zeitgenössische Kunst

Künstlername:
A.R. Penck, Aernout Mik, Andrea Fraser, Andreas Gursky, Andy Warhol, Bernd und Hilla Becher, Bill Viola, Bruce Nauman, Christopher Williams, Corinne Wasmuht, Cy Twombly, Davis Lamelas, Egidio Marzona, Gerhard Richter, Hans-Peter Feldmann, Heimo Zobernig, Imi Knoebel, Isa Genzken, John Cage, Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, Martin Kippenberger, Melvin Moti, Michel Majerus, Omar Fast, Peter Campus, Raymond Pettibon und Wolfgang Tillmans, Rebecca Horn, Robert Rauschenberg, Rosa Barba Matthew Buckingham, Sigmar Polke, SUSI POP, Thomas Ruff, Wolf Vostell

Angaben zur Lage:
Wie schon aus dem Namen hervorgeht, diente der Hamburger Bahnhof einst einem gänzlich anderen Zweck. Als Endbahnhof der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wurde er im Dezember 1846 in Betrieb genommen.Mit dem wachsenden Verkehrsaufkommen auf den Schienen konnte der Hamburger Bahnhof trotz einiger Umbauten nicht Schritt halten, sodass 1884 seine Stilllegung folgte. In den nächsten 20 Jahren wurde er zu Wohn- und Verwaltungszwecken genutzt, bevor er 1904 eine Umwidmung als Ausstellungshaus erfuhr, passenderweise für das Verkehrs- und Baumuseum. Dafür wurde die historische Halle, die sich hinter dem Eingangsbereich erstreckt, angebaut. 1909 folgte der Bau des östlichen Ehrenhofflügels, 1914 begann die Errichtung des westlichen Flügels. Trotz des Ersten Weltkriegs konnte dieser 1916 fertiggestellt werdenBis heute hat sich die Ausstellungsfläche von 7.000 auf 13.000 Quadratmeter fast verdoppelt. Heute gehört die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof zu den größten und wichtigsten öffentlichen Sammlungen für zeitgenössische Kunst weltweit.

Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag von 10 bis 18 Uhr
Mittwoch von 10 bis 18 Uhr
Donnerstag von 10 bis 20 Uhr
Freitag von 10 bis 18 Uhr
Samstag von 10 bis 18 Uhr
Sonntag von 11 bis 18 Uhr

September 2026

Ryuichi Sakamoto. seeing sound, hearing time

11. September 2026 - 20. Juni 2027
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Invalidenstraße 50–51
Berlin, 10557 Deutschland
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Ryuichi Sakamoto. seeing sound, hearing time

„Ryuichi Sakamoto. seeing sound, hearing time“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart ist die erste große Retrospektive des Komponisten und Künstlers in Europa. Ryuichi Sakamoto gilt als Pionier der elektronischen und experimentellen Musik, der die Grenzen zwischen Klang, Film, Performance und bildender Kunst immer wieder neu definierte. Seit den 2000er-Jahren entwickelte er dreidimensionale Klangräume, oft in Zusammenarbeit mit internationalen Künstler*innen wie Shiro Takatani und Carsten Nicolai oder dem Filmemacher Apichatpong Weerasethakul. „Ryuichi Sakamoto. seeing sound, hearing time“ zeigt sieben…

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Oktober 2026

Next Door. Tacita Dean und Bruce Nauman, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson, Tomás Saraceno

9. Oktober 2026
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Invalidenstraße 50–51
Berlin, 10557 Deutschland
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Next Door. Tacita Dean und Bruce Nauman, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson, Tomás Saraceno

Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson und Tomás Saraceno kehren zurück zum Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart: In den frühen 2000er Jahren hatten sie Ateliers in angrenzenden Lagerhäusern. Diese Relikte der Berliner Industriegeschichte wurden 2003–04 teilweise in das Museumsgebäude integriert. 20 Jahre später treffen sich die fünf Künstler*innen anlässlich des 30. Jubiläums des Hamburger Bahnhofs und zeigen in der Gruppenausstellung „Next Door“ neue und großformatige Werke. Das Wiedersehen bringt unterschiedliche künstlerische Werdegänge zusammen, die an diesem gemeinsamen…

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