Kolumne Vernissage Hoppers Magazin

Vernissage Hoppers KW 33: Vernissagen in Mitte, Charlottenburg & Tiergarten

Hey Hoppers, die Vernissage Hoppers KW 33 nehmen gleich eine große Fährte auf: Am Donnerstag eröffnet im KW Institute for Contemporary Art die „Kyiv Biennial – A Bird That Cannot Land“, und das beim Free Thursday sogar gratis. Ich bin’s wieder, euer Cettino, und Woche für Woche erschnüffle [...]

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Jüdisches Museum Berlin



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Lindenstr. 9-14
Berlin, 10969 Deutschland

Art der Einrichtung:
Museum

Gründungsjahr:

2001

Beschreibung:

Das Jüdische Museum Berlin ist Europas größtes Jüdisches Museum. Schiefe Wände, spitze Winkel und klaffende Leerräume – der zickzackförmige Museumsbau von Daniel Libeskind übersetzt jüdische Geschichte in Deutschland in eine eindrucksvolle architektonische Formensprache.

Das Jüdische Museum Berlin ist Europas größtes Jüdisches Museum. Der zickzackförmige Museumsbau von Daniel Libeskind übersetzt deutsch-jüdische Geschichte in eine eindrucksvolle architektonische Formensprache. Das Herzstück des Museums, die Dauerausstellung, hat im August 2020 nach zweijährigem Umbau neu eröffnet. Mit veränderten Schwerpunkten und neuer Szenografie vermittelt sie jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart in Deutschland. Der chronologische Rundgang wird von Einblicken ergänzt, die sich aus jüdischer Perspektive vielfältigen Themen nähern. Gibt es eine spezifisch jüdische Kunst? Welchen Klang hat das Judentum? Neben Original-Objekten ist eine Vielfalt an audiovisuellen Medien, Virtual Reality, Kunst-Installationen, interaktiven Spielen und Hands-on-Stationen zu sehen.

Story:

Noch in der Zeit vor dem Mauerfall 1989 kamen im Westteil Berlins Überlegungen auf, ein Jüdisches Museum zu gründen. Der Weg von dieser Idee bis zur Eröffnung des Jüdischen Museums Berlin im Jahr 2001 war lang und von Kontroversen geprägt. Die Auseinandersetzungen spiegeln auch, wie sich die Wahrnehmung jüdischer Geschichte vor dem Hintergrund der Schoa wandelte.

Idee, Gründung und Eröffnung unseres Museums gingen maßgeblich auf die politische Initiative und das Engagement einzelner Personen zurück. Viele Stifter*innen und Spender*innen trugen zum Aufbau der Sammlung bei.

Kunstart:
Architektur, Contemporary, Fotografie, Installation, Malerei, Mixed Media, Multimedia, Musik, Papierarbeiten, Skulptur, Verschiedenes

Kunststil:
16. bis 19. Jahrhunderts, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert, Abstrakte Kunst, Altmeisterlich, Angewandte Kunst, Architektur, Avantgarde, Berlin, Contemporary Art - Zeitgenössische Kunst, Deutschland, Digital Art, Expressionismus, Feminismus, Film, Fotografie, Gegenständliche Kunst, Impressionismus, Klassische Kunst, Klassische Moderne, Kunst nach 1945, Kunstgeschichte, Partizipative Kunst

Angaben zur Lage:
Unser Museum befindet sich in Kreuzberg, nicht weit vom Checkpoint Charlie und der früheren Berliner Mauer. Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:U1, U6 Hallesches TorU6 KochstraßeBus M29, M41, 248. Neue Öffnungszeiten ab März 2026: Dienstag bis Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr Montag: geschlossen, außer am 6. April (Ostermontag) und 25. Mai (Pfingstmontag) 2026 Die Schließtage des Museums für 2026 lauten: ab 1. März 2026 montags geschlossen Sa, 12. Sep 2026 (Rosch ha-Schana) geschlossen So, 13. Sep 2026 (Rosch ha-Schana) geschlossen Mo, 21. Sep 2026 (Jom Kippur) geschlossen Mi, 24. Dez 2026 (Heiligabend) geschlossen

Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag von 10 bis 18 Uhr
Mittwoch von 10 bis 18 Uhr
Donnerstag von 10 bis 18 Uhr
Freitag von 10 bis 18 Uhr
Samstag von 10 bis 18 Uhr
Sonntag von 10 bis 18 Uhr
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