Lecture Performance im Bärenzwinger: »The Act of Doing Makes It (Feel Like) Becoming« von Monika Gabriela Dorniak am 30. November 2019, 15 – 16:30 Uhr
Ein Leben ohne Kunst wäre denkbar, aber fad. Darum geben die Künstler MASCH und Paul Hermann ihm an diesem Abend einen besonderen Anstrich. Mit Bildern und Installationen nehmen sie die Themen Vergänglichkeit, Flüchtigkeit, Konsumismus und damit auch unsere Wegwerfgesellschaft ins Visier.
Die Ausstellung Vitalistic Fantasies, Token von Isabelle Graw, nutzt die Begriffe poetische und subjektive Qualitäten, um einen Raum zu schaffen, in dem zeitgenössische abstrakte Malerei im Dialog mit dem Betrachter, miteinander und schließlich als lebendiges System der Kunst platziert werden kann. In dieser Anordnung ist der Betrachter wieder aktiver Teilnehmer am Gemälde, während er dessen Sein interpretiert und verhandelt.
Die Galerie Thomas Schulte freut sich, mit Woman observing the Alpha Persei Cluster das erste Ausstellungsprojekt von Maria Loboda in der Galerie zu präsentieren.
Der amerikanische Künstler David Hochbaum und der italienische Bildhauer Dario Ghibaudo sind beide wilde Schöpfer fantastischer Universen, sie sind aus ihrer blühenden Vorstellungskraft, ihrer eigenen persönlichen Mythologie und besonderen Vision von Welt und Gesellschaft hervorgegangen. Opening: Freitag, den 22. November, 19-21 Uhr statt. Beide Künstler sind anwesend…
Die Ausstellung »Angekommen!?« bietet einen Einblick in die Vielfalt jüdischer Selbstbehauptung und Imagination und widmet sich den vielen offenen Fragen jüdischer Künstler*innen in Deutschland heute.
Galerie CAMERA WORK präsentiert vom 23. November 2019 bis 18. Januar 2020 eine umfassende Ausstellung von Albert Watson
21.11.19: Galerie im Turm lädt ein zu „No Matter Functions as a Border“ Gespräch mit Regina de Miguel, María Morata und Anaïs Senli, moderiert von Lena Johanna Reisner (en)
22. November: Galerie Michael Haas stellt Plastiken und Skulpturen von Hans Uhlmann (1900-1975) Gemälden von Günter Umberg (*1942) gegenüber.
Masch`s figürlich-abstrakte Arbeiten beschäftigen sich mit der Schönheit der Vergänglichkeit.
In seinen neusten Arbeiten „wild at heart“ würzt Masch das Thema „Vergänglichkeit“ mit einem Augenzwinkern und führt seine Themen Figuration und Abstraktion auf neue und aufregende Art zusammen.
Ab dem 06. Dezember 2019 zu sehen bei Galerie Sievi.
ROMY ist Malerin par excellence. Was sie malt, sind Vorstellungswelten im Grenzbereich zwischen Wirklichkeit und Traum, wahrhaftem Abbild und skurriler Schöpfung. Oft ausgehend vom eigenen Selbstbild durchspielt die Künstlerin ihre Motive. Neben der Darstellung moderner, meist junger Frauen aus dem realen Alltag, bevölkern phantastische Figuren sowie Misch- oder Fabelwesen ihr Œuvre. Symbiosen und Transformationen sind omnipräsent…
Als Mainoeuvre zu einer Idee wurde, bestand der erste Blick auf die Mission darin, Künstler aus der ganzen Welt in ein Umfeld zu bringen, daß sie dazu inspirierte, ihre Kreativität zu erkunden und die Grenzen des sozialen und persönlichen Wahrnehmung zu erweitern, während ihnen ein angenehmes Umfeld geboten wird. Es ist uns eine große Freude mitzuteilen, daß dieses Ziel erreicht wurde. Genau wie es begonnen hat, neigt sich das Jahr dem Ende zu, in dem ein weiteres Artists in Residence-Projekt die frisch gebackene Berliner Kunstentität Prizmu beherbergt.
Am 7. November, 19-21 Uhr für einen netten Aperitif und ein Gespräch mit unserem norwegischen Maler Kenneth Blom im Rahmen seiner fantastischen Einzelausstellung „Archetypes“. Letzte Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler während seiner Einzelausstellung in Berlin!
Wasser ist universell, Grundlage allen Lebens. Wir bestehen teilweise aus Wasser. Darüber, also auch über uns, zu reflektieren, lohnt sich. Wasser bewegt sich, alles fließt, nichts bleibt, alles ist einmal, wir bewegen uns, wir verändern uns.
Man könnte die Ausstellung auch nennen „Über uns“.
“Die Mysterien von Pompeji”
TransferKunst und Fotografien von Susanne Rikus
Freitag, 1.11.2019, ab 18 Uhr (open end) Vernissage
Freitag, 13.12.2019, ab 18 Uhr (open end) Finissage
Das Projekt untersucht zeitgenössische Konzepte und Formen der inter- und transkulturellen Psychoanalyse und Psychiatrie jenseits einer westlichen Rationalisierung, die sich dennoch im Kontext von Kolonialität und kolonialer Unterwerfung, Rassifizierung, patriarchalischer Unterdrückung und Verdinglichung bewegen.
Tabatt „Plädoyer“, im Kammergericht in Schöneberg sind bis 29.11.2019 rund 40 Bilder und Objekte von Uwe Tabatt zu sehen.
Malte Zenses: Pankow 2050 – This Is All Wrong, Achenbach Hagemeier, Ausstellungseröffnung am 7. November von 19 – 21 Uhr statt.
Die neue Ausstellung „Les Nouveaux Constructeurs“ präsentiert erstmals in Deutschland das Werk des Fotografen Stéphane Couturier, dass aus seiner Auseinandersetzung mit dem Œuvre des französischen Malers Fernand Léger entstand.
Der amerikanische Künstler David Hochbaum und der italienische Bildhauer Dario Ghibaudo sind beide wilde Schöpfer fantastischer Universen, sie sind aus ihrer blühenden Vorstellungskraft, ihrer eigenen persönlichen Mythologie und besonderen Vision von Welt und Gesellschaft hervorgegangen.




















