Regelmäßig im Sommer veranstaltet das Museum Europäischer Kulturen (MEK) die Europäischen Kulturtage. Zum 20. Jubiläum des MEK im Jahr 2019 steht nun erstmals ein transkulturelles Thema im Vordergrund: „Europa à la carte. Essen verbindet“.
Die Konzeption des als Kaiser-Friedrich-Museum errichteten Gebäudes geht auf Ideen der Kronprinzessin Victoria zurück, die diese in einer Denkschrift von 1883 veröffentlichte. Wilhelm von Bode war es schließlich, der diese bahnbrechenden Ideen in die Praxis umsetzte. 1897 wurde an der Nordspitze der Museumsinsel mit dem Bau des von Eberhard von Ihne entworfenen Renaissance-Museums begonnen, das […]
Die Stiftung Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen ist eine der führenden Einrichtungen Europas, die sich der Bewahrung und Vermittlung des audiovisuellen Erbes widmet. In ihrem neuen, temporären Zwischenquartier im E-Werk in Berlin-Mitte lädt sie bis zur Eröffnung eines neuen Filmhauses zu vielfältigen Begegnungen mit Film und Fernsehen ein. Sie zeigt dort experimentelle […]
Im Zentrum Berlins steht das ehemalige Heizkraftwerk Mitte – ein Stück Berliner Industriegeschichte. Erbaut etwa zeitgleich mit der Berliner Mauer war es dafür bestimmt, die Menschen im Zentrum von Ostberlin mit Energie zu versorgen. Heute umfasst das KRAFTWERK BERLIN einen gigantischen Raum und etablierte sich als einer der wichtigsten und spannendsten Kulturorte der Stadt. Das […]
Die von STATE Studio präsentierten künstlerischen Ansätze von Andreas Jungk, Luca Pozzi und Olaf Schirm greifen wissenschaftliche Tendenzen auf und entfalten neue Zugänge sowohl auf ästhetischer als auch auf sinnlicher Ebene.
Eine junge Generation afrikanischer Modedesigner*innen definiert derzeit „afrikanische“ Mode neu und etabliert innovative Design-Hubs in ganz Afrika. Das Kunstgewerbemuseum hat im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Connecting Afro Futures“ Akteur*innen aus Uganda, Benin und dem Senegal eingeladen, neue Arbeiten zu den Themen Mode und Haar zu entwickeln.
2019 feiert die Städtepartnerschaft von Peking und Berlin ihr 25. Jubiläum. Initiiert von der GeKA e.V. in enger Zusammenarbeit mit der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin realisiert ein chinesisch-deutsches Kurator*innen-Team im Kulturforum ein Ausstellungsprojekt mit Medienkunstwerken von vier in China lebenden Künstler*innen.
Vom 11. bis 15. September 2019 lädt die Berlin Art Week zu einem vielfältigen Programm aus Messen, Ausstellungen, Urban Interventions, Preisverleihungen und Sonderveranstaltungen an bewährte und neue Orte ein und macht Berlin zu einem internationalen Treffpunkt der zeitgenössischen Kunst…
Das Museum Berggruen, das der Kunst Picassos und seiner Zeit gewidmet ist, schlägt mit dieser Ausstellung einen Bogen von der Klassischen Moderne in die Kunst der Gegenwart. Anhand von circa 45 Werken je-weils zeigt sich, dass Picasso und Scheibitz zwar nicht die gleichen Motive verbinden, jedoch eine sehr ähnliche künstlerische Haltung. Beide Künstler begreifen ihre Arbeit als offenen Prozess, der unablässig zu neuen Varianten und Aktualisierungen der bereits gefundenen Lösungen führt. Nichts bleibt hier statisch. Beide Künstler halten zugleich an der grundsätzlichen Idee von Bild und Skulptur fest.
Ein Laden, spezialisiert für abenteuerliche elektronische Musik, unterirdische Kunst und subversive Bücher. Dazu eine Sammlung von limitierten Auflagen, Einzelstücken, und schwer zu findenden Produkten; Kulturelle Artefakte, oder auch belgische Biere, russischer Tee und Kaffee und Kakao aus radikalen Produktionsgenossenschaften in Lateinamerika.
Die Ausstellung „Mostly Happy – Finnish Art Today“ präsentiert zehn Künstlerinnen und Künstler, die für die Vielfalt und die Qualität der finnischen Gegenwartskunst stehen.
Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Peking zeigt die Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen kulturellen Austausch (GeKA e.V.) im Museum für Fotografie Arbeiten von jungen Künstler*innen aus Berlin und Peking.
Becker Schmitz und Il-Jin Atem Choi unternehmen den Versuch, das Profane, Absolute, Moralische und Didaktische in der Kunst zu überwinden, um dem poetischen Schein zu entrinnen, der dadurch entsteht, wenn das Kunstwerk sich zu sicher ist, sich auf der richtigen Seite der Geschichte zu befinden.
HiFive – Paul Gehri, Silke Stock, Tinka Stock, Steffen Lenk und Stock‘n‘wolf
Was ist typisch Berlin? Mit dieser Ausgangsfrage lädt das Märkische Museum zum Museumsspaziergang ein…
Soloausstellung des südkoreanischen Meister-Malers.
Vernissage mit der Künstlerin: An der Schnittstelle von Tanz, Bewegung und Bild zeigt Martina Reichelt mit analogen und digitalen Medien die Momente und Empfindungen, die sich im zeitlichen Ablauf einer Bewegung verstecken.
Ausstellung: 08. August – 07. September 2019



















