Alle Künstler bei einem Kunstevent der besonderen Art: HOPE in der Willner Brauerei

priestsandprawns, Kunst gegen Kälte, Hope, KUNSTLEBEN BERLIN

PRIESTSandPRAWNS organisieren im Gegensatz zu traditionellen Ausstellungsorten und Konzepten stets individuelle und unverwechselbare KUNST-EVENTS. Dieses Jahr widmen sie sich, zeitgleich zum Gallery Weekend 2017, dem Thema HOPE! Heute stellen wir Dir die Künstler vor…

Freu dich auf ein hochwertiges Kunst-Event und auf innovative zeitgenössische Kunst, die eine klare Sprache spricht, provoziert und zum Nachdenken anregt. Handverlesene Kunst wird mit Live-Acts und Dj`s kombiniert.

„Ich weigere mich ohne Hoffnung zu sein!“ Dieser Ausspruch von Nadine Gordimer ist der Grundtenor der diesjährigen Ausstellung PRIESTSandPRAWNS, die mit HOPE übertitelt ist. Damit das keine leere Phrase bleibt, haben sich die Macher und Künstler etwas Besonderes ausgedacht: eine Kunstauktion zu Gunsten der Organisation „Kunst gegen Kälte“.

In diesem Beitrag stellen wir dir alle teilnehmenden Künstler vor.


Wolfgang Petrick

Unser Beitrag mit Video über den philosophisch-politischer Geschichtenerzähler. 

Wolfgang Petrick, Jahrgang 1939, studierte anfänglich Biologie, wechselte aber später an die Hochschule der Künste Berlin. Nach seinem Kunststudium als Meisterschüler bei Werner Volkert, war er ebenda Professor von 1975 bis 2007. Seit 1993 ist er Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Gemeinsam mit Karl Horst Hödicke, Bernd Koberling, Markus Lüpertz und Peter Sorge, gründete Petrick 1964 die Ausstellungsgemeinschaft „Großgörschen 35“ in Berlin. Sein Schaffen konzentrierte sich auf die Malerei, Zeichnung, Skulptur und Druckgrafik. Im Jahre 1969 erhält er den Preis der Malerei der Stadt Wolfsburg. 1972 erhält er die Goldmedaille der 3. Biennale Internationale della Grafika in Florenz. Unzählige nationale und internationale Ausstellungen. Aktuell zu sehen im Herzog Anton Ulrich-Museums in Braunschweig.

Wolfgang Petrick arbeitete lange Zeit parallel in seinen Ateliers in New York und Berlin.  Heute lebt und arbeitet er in Berlin.

Wolfgang Petrick unterstützt Kunst gegen Kälte! Du kannst bei dieser Ausstellung daher ein Werk von Wolfgang Petrick ersteigern. Werk anschauen und jetzt schon Vorgebot abgeben.

 


Stacy O

Stacy O

Video über Stacy O.

(1982 in Bielefeld geboren) lebt und arbeitet seit 2014 in Berlin.
In ihrer Malerei setzt sie sich mit aktuellen Themen sowie persönlichen Gefühlswelten auseinander.
Stacy.o ́s Bilder sind auf Leinwand verbannte Emotionen, die den Betrachter zur Reflektion seiner selbst , sowie seiner Umwelt herausfordern.
Sie spielt in jedem ihrer Bilder mit dem Gegensatz zwischen hart und weich bzw. Gut und Böse und schafft durch deren Verbindung eine surreale Wirklichkeit.
Technisch erzeugt sie diesen Effekt durch den Kontrast zwischen transparenten und deckenden Partieen sowie realistisch herausgearbeiteten und roh belassenen Bereichen.

Stacy unterstützt Kunst gegen Kälte! Du kannst bei dieser Ausstellung daher ein Werk von Stacy O ersteigern. Werk anschauen und jetzt schon Vorgebot abgeben.


MASCH

masch

MASCH „Meine Bilder bieten keine Lösungen. Vielmehr versuche ich, Vergänglichkeit in einem bestimmten Zustand sichtbar zu machen. Dieser Zustand präsentiert sich dem Betrachter als reine Oberfläche. Ich mache ihn dadurch selbst zum Inhalt meiner Arbeit.“ In einer Gesellschaft, die sich dem Jugendwahn verschrieben hat, in der immer schneller aussortiert, ausgetauscht, ersetzt wird, wirken MASCH’s Arbeiten wie ein Stopp-Schild. Lässt man sich auf die Tiefe ein, dann schält sich aus dem, was auf den ersten Blick alt und abgenutzt erscheint, ein Kern, der von etwas anderem erzählt. Mit dem Zyklus „New Generation“ bewegt sich MASCH erneut weg von der Figürlichkeit hin zu einer eigenen Interpretation und Darstellung von Materialen. Damit schließt sich ein Wirkkreis, der bereits in den 1990er Jahren begann und sich experimentell auch durch andere Schaffensphasen zog.

MASCH unterstützt Kunst gegen Kälte! Du kannst bei dieser Ausstellung daher ein Werk von MASCH ersteigern. Werk anschauen und jetzt schon Vorgebot abgeben.

 


Romy Campe

Romy Campe. Vom Abstrakten hin zum Gegenständlichen, so der ursprüngliche Weg Campes. Die Energie als Verbindung. Was bleibt, was geht? Während die Werkgruppe Energie noch ungerichtet war, konzentrierten sich die Bilder von Moments auf einen zentralen Energie-Aspekt, der zwar menschlich, aber immer noch schwer fassbar schien. In den Morphings wird es konkreter. Romy Campe verbindet Gemälde mit Fotografien. Der dargestellte Künstler verschmilzt mit seinem Werk und wird dadurch selbst zur Kunst. 

Es geht darum, sich zu zeigen und dass der Weg zur Veränderung immer über uns selbst führt. Er ist steiniger als andere Wege doch auch lohnenswerter, weil er uns im Ganzen erfasst. Durch und durch mit allen inneren Konflikten und Ambivalenzen. So vermischen sich Gegenständliches und Abstraktes.

Romy Campe unterstützt Kunst gegen Kälte! Du kannst bei dieser Ausstellung daher ein Werk von Romy Campe ersteigern. Werk anschauen und jetzt schon Vorgebot abgeben.

 


Grigori Dor

Grigori Dor. „Abundant arrangements of flowers, shiny plastic wraps, snippets of images from glossy magazines and remains of information from billboards – the are some of the sensual, sometimes sinister and morbid components in the paintings of Grigori Dor. He arranges them in collage formations as vibrant collisions of founded material. By transforming images and lifting them out of existing contexts, by rearranging, taking of photos and finally the transfer to the canvas through the process of painting, he creates new contexts as well as new realities and investigates the collective visual memory.“

Grigori Dor unterstützt Kunst gegen Kälte! Du kannst bei dieser Ausstellung daher ein Werk von Grigori Dor ersteigern. Werk anschauen und jetzt schon Vorgebot abgeben.

 


Pal B. Stock

Pal B. Stock

Unser Beitrag mit mit Video über den Zauberer des Augenblicks. 

Pal B. Stock is a Hungarian born Artist and was supposed to be a veterinarian. His passion for art and painting however was profound and drove him in a deferent direction, instead to studying the science Pal attended the Art Academy in Budapest ,but the political climate and corruption forced him to leave Hungary and settled in Berlin. Many years later he moved to NYC and revived his passion as a painter and explored a number of different media. During  this period Pal developed his unique method using purified beeswax,pigment,resin ,on wood and lately Pal working on glass as well.

Given that wax a fundamental part of his childhood . It was not surprising that this material created an almost magnetic attraction for him.

Pal had a challenging though wonderful childhood.He grew up in a gypsy family whiteout electricity. Candles where the only source of light-bringing life and light to their everyday existence.  Pal’s paintings are always about beauty – the beauty of life and the joy of living. His unique technique allows him to craft a glow that transcends the transparency of the wax. Pal’s wonderful ‚eye‘ and abilities has a sad component as well. He lost the majority of his vision to an infection 8 years ago.Rather than defeating him , this invigorated his drive to share his vision.

The latest works of Pal dots@tears  ,Pal embraces his desire to see property again one day. Pal has been  an accomplished artist for many years, exhibiting in numerous galleries in the United State and in Europe. His work can be found in private and corporative Collections. 

 


Dominik Schmitt

Dominik Schmitt

 


Susanne Zagorni

Susanne Zagorni

Unser Beitrag mit Video von Susanne Zagorni „Gefühle ohne Maske“.

Susanne Zagorni. „Ich ‚bemale’ meine Alltagserfahrungen und Lebensthemen, weil durch die Dinge, die mir passieren, in meinem Kopf Bildfragmente entstehen, die dann ganz einfach raus müssen, um Luft für Neues zu schaffen.“ sagt Susanne Zagorni. Sie nutzt die Malerei als Kommunikationsmittel, als Spiegel der eigenen Metamorphose. Damit wird jedes Bild zu einer Geschichte, in der sich die Betrachter selbst entdecken können.

 


Florian Breetzke

Florian Breetzke, born 1974 in eckernförde, germany. studied at haw hamburg, 2010. 2007-2008 ubc school of art britsh columbia canada. currently living and working in berlin.

für alle arbeiten gilt gleichermaßen, dass florian breetzke eine art kalkulierten zufall zulässt und das experiment dem wissenschaftlichen forschen vorzieht. er sucht stets nach neuen strategien und techniken und bleibt offen für das endergebnis. diese arbeitsweise ist immens erfrischend, denn sie zeigt seiten der kunst, die auf dem abwechslungsreichen verhältnis von prinzip und zufall, von humor und ernsthaftigkeit und von naivität und erfahrung beruht. 

florian breetzke eschews the scientific research and result orientated avenues of creating art. instead he favours the experimental approach of calculated randomness. he is always trying new strategies and techniques while remaining open to the end result. once he has created a new technique or effect he refines and masters it. this method of working is immensely refreshing as it shows art that is made by the ratios of random and principle, based on humour, seriousness, and the naïveté of the experience.

 


Stephanie Nückel

Stephanie Nückel

Stephanie Nückel. My theme is women. Often underestimated, still underprivileged, I will sing a song of praise. In my workcircles I have come from the whores to the circes to the goddesses. Wild, powerful, mystical beings, which I want to show for the first time at priests & prawns.

 


Stefano Cassetti

Stefano Cassetti

Stefano Cassetti’s performing work is indistinguishable from his installations, the diversity of practices is part of a formal logic and theoretical continuity. Within the historical line of body art, his performance often seems to place him in a disruptive or dangerous situation for his integrity, putting his body and its limits in front of a challenge. 

His performing art references body art experiments from the 60s: exploration of suffering and pain, brute physicality, reflection on issues of gender and identity, sexuality and political dimension of «social body». Many installations act put on exhibit to induce a strong viewer reaction. 

Stefano Cassetti tries to overcome these dimensions by showing experiences almost minimalist, sometimes close the ritual, concerning more the notions of withdrawal and lack, than the representation or the show itself. If the vulnerability of the body remains the issue, it is never provided or exhibited. Marie Deparis-Yafil, april 2013.

 


Sebastian Wanke

Sebastian Wanke

 


 

Brittany Brush

Brittany Brush
 
Brittany Brush works predominantly in the mediums of sound and video installation, also incorporating sculptural and performance elements into her work. She has shown at various galleries in the United states as well as internationally.  Gaining backgrounds in both sculpture and time based-media, Brush graduated from the University of Georgia and currently practices in Atlanta, Georgia. 
As a fundamental starting point of her process, she constantly travels, films, and collect sounds that go into a backlog of audio-visual language used to formulate unique compositions. Typically, as a transient visitor in her environment, collection of footage using this method allows for the capture of the organic moments of unadulterated life, un-staged and unplanned. Through her audio-visual installations and experiments, she is investigating methods of auditory and optical manipulation towards the creation of authentic sensory experiences.
 

Weitere Künstler

LYNN ARNOLD

Veröffentlicht am: 18.04.2017 | Kategorie: Ausstellungen, Kunst, Kunst gegen Kälte, | Tag: BRITTANY BRUSH, Dominik Schmitt, Florian Breetzke, Gallery Weekend 2017, Grigori Dor, KLB lädt ein, MASCH, Pal B. Stock, PRIESTSandPRAWNS, Romy Campe, Sebastian Wanke, Stacy O, Stefano Cassetti, Stephanie Nückel, Susanne Zagorni, Wolfgang Petrick,

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