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Jack Pierson bei Aurel Scheibler

9. September 2020 - 13. November 2020

Pierson, 1960 an der Westküste der USA geboren, ist von Anbeginn durch die Galerie vertreten. Als Fotograf hat Pierson internationale Bekanntheit erlangt und einen großen Einfluss auf nachfolgende Generationen ausgeübt. Seit seinen Anfängen arbeitet er multidisziplinär. Und so sind seine berühmten Wortskulpturen ein wichtiger Bestandteil seines Schaffens. Als Mitglied der Boston School, einer Gruppe junger Fotografen, darunter Künstler wie Nan Goldin, Mark Morrisroe und David Armstrong, etablierte er in seinen Fotografien eine Bildsprache mit einer zutiefst persönlichen Vision, die homoerotische Akte darstellt sowie Stillleben oder auch Landschaften.

Seine neuesten Arbeiten, die hier zum ersten Mal präsentiert werden, sind Fotografien mehrerer Bilder, die nebeneinander oder übereinander angeheftet sind. Das Zusammenspiel einzelner Fragmente auf den Tafeln entfaltet eine narrative Qualität, die stark von formal-ästhetischen Ähnlichkeiten, einer fast impressionistischen Farbkomposition und der Intimität einzelner Details geprägt ist. Gelegentlich ist in seinen Werken ein melancholischer Unterton spürbar; und die damit verbundenen Themen wie Erinnerung, Begehren oder Verlust und Sehnsucht appellieren an persönliche emotionale Dispositionen des Betrachters. Pierson hatte seine erste Einzelausstellung und gleichzeitig seine erste Ausstellung in Europa 1992 bei Aurel Scheibler. Die aktuelle Präsentation seiner neuesten Arbeiten ist mittlerweile seine achte Ausstellung in der Galerie.

Details

Beginn:
9. September 2020
Ende:
13. November 2020
Veranstaltungskategorie:
Eintritt: -

Veranstaltungsort

Aurel Scheibler
Schöneberger Ufer 71
Berlin, 10785 Deutschland
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Veröffentlicht am: 21.07.2020 |

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