Das Käthe-Kollwitz-Museum bietet während seines Umzuges eine digitale Stadttour der besonderen Art an! KÄTHE TO GO ermöglicht, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz' Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren.
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LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt, sie pulsieren voller Geschichten, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION, kuratiert von Michelle Houston, ist eine Hommage an die [...]
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Die Sammlung der Berlinischen Galerie präsentiert sich auf mehr als 1000 Quadratmetern mit rund 250 ausgestellten Arbeiten aus Malerei, Grafik, Fotografie, Architektur und den Künstler*innen-Archiven.
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Aus dem stillgelegten Flughafen Tegel erwacht auch dieses Jahr wieder ein lebendiger Ort für Kunst und Kultur zum Leben! Ab Juni 2025 öffnet die Modellfläche TXL erneut ihr Gate – für Clubkultur, kreative Begegnungen und unvergessliche Erlebnisse. Wo früher Flugzeuge abhoben, wird nun ein einzigartiger Raum für Musik und urbane Visionen weiterentwickelt. Nun sucht die [...]
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„Gestalten für Berlin“ blickt auf einen zentralen Aspekt des Designs: die Ausbildung von Gestalter*innen. Dafür kooperiert das Werkbundarchiv – Museum der Dinge mit der weißensee kunsthochschule berlin, die im Jahr 2026 ihr 80. Jubiläum feiert. 1946 im Berliner Nordosten innerhalb der sowjetischen Besatzungszone gegründet, steht die Hochschule für die Geschichte Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg [...]
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Jubiläumsausstellung mit den diesjährigen Paper Art Award Gewinner:innen: Dirk Krecker, Inka Bell und Hideaki Yamanobe sowie Astrid Busch, Christiane Feser, Cem Bora, Goekhan Erdogan, Harriet Groß, Hendrik Czakainski, Justina Moncevičiūtė, Sang Mi Lee, Philipp Hölzgen und Xenia Lesniewski.
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Echoes in the Future Perfect Tense. Die internationale Gruppenausstellung After Memory reflektiert, wie wir in Zukunft erinnern und vergessen werden.
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Arvin Artas erste Einzelausstellung greift Motive der Fankultur und Videospiele aus den frühen 2000er Jahren auf, um Verbindungen zwischen der Militarisierung nach 9/11 und der heutigen politischen Lage in Deutschland herzustellen.
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Zwischen Tagtraum, Erinnerung und nächtlicher Imagination entfalten Oliver Arendt, Tabea Ćubelić, Fritz Poppenberg und Julia Werhahn poetische Bildwelten, die zum Nachdenken und Nachträumen einladen. "Mathematisch gesehen könnte man sagen, dass das Enträtselungsvermögen die Umkehrfunktion des Träumens sei. Es entpackt bei Tag, was im Schlaf verdichtet wurde, und verschiebt es mit umgekehrtem Vorzeichen. Doch anders als [...]
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In der Galerie im Historischen Keller eröffnet am 20. August 2026 um 19 Uhr die Ausstellung „You are Here Since You Left" von Margarita Wenzel. Mit „You Are Here Since You Left“ entwickelt Margarita Wenzel für den Historischen Keller eine ortsspezifische Installation. Ausgangspunkt ist nicht die Geschichte des Gewölbes, sondern ein alltäglicher und zugleich grundlegender [...]
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Als Reaktion auf das jüngste Erdbeben in Venezuela entsteht eine temporäre Infrastruktur der Solidarität. Organisationen & künstlerische Gemeinschaften mobilisieren Ressourcen & Wissen, um laufende Prozesse der Hilfe zu unterstützen und neue Strategien der Fürsorge zu entwickeln.
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Vernissage der Ausstellung „Timeline / Zwischen-Zeiten“ mit der Künstlerin Saskia Hubert und Begleitprogramm am Donnerstag, den 27. August 2026, 19:30 Uhr im Kunstverein Centre Bagatelle, Zeltinger Strasse 6, Künstlergespräch am 5. November. Eintritt frei
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Farawa Plot Peripetie im a.i.p. project space: Marius D. Kettler zeigt in Charlottenburg seine drehbaren Pi-Gemälde, eine Abstraktion in Bewegung. Vom 28.08. bis 07.11.2026.
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Annette Meincke-Nagy in der Wichtendahl Galerie: Momente des Seins versammelt überdimensionale Köpfe, Büsten und Ganzfiguren aus einem Papier-Quarz-Leim-Gemisch.
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Mit GLIMMER bringt die janinebeangallery Werke Andrea Damps aus den Jahren 2015 bis 2017 mit neuen Arbeiten von 2026 zusammen. Es entstehen vielschichtige Bildwelten, deren Erscheinung sich mit Licht, Entfernung und Dauer der Betrachtung verändert.
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Die Sonderausstellung „Ida Gerhardi – Und alles tanzte“ ist vom 30. August bis 1. November 2026 im Käthe-Kollwitz-Museum Berlin zu sehen. Die Malerin Ida Gerhardi (1862-1927) gehört zu den Künstlerinnen, deren Erfolge und Bedeutung in ihrer Zeit heute fast vergessen sind. Nach ihrem Studium an der Künstlerinnenschule in München lebte Gerhardi seit 1891 in Paris [...]
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Susanne Kraisser und Georg Weise in der Brücke Kleinmachnow: Bronzeskulpturen in klassischer Harmonie treffen auf Malerei mit gebrochenen Farben. 30. August bis 27. September 2026.
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Der Kunst- und Kulturraum PROJEKTE präsentiert Antoanetta Marinov: Für „ich möchte auch in Venedig heiraten" zieht die Künstlerin durch Berlin und bittet Passant*innen um Unterstützung für ihren Wünsch – als Vorbereitung auf ihren „Bride Walk!" im Oktober in Venedig.
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Hella De Santarossa, Malerin der Jungen Wilden der 1980iger Jahre in Berlin-West.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus den 1980iger Jahren, und neuere Arbeiten, die 2025/26 entstanden sind.
Einführung von Heinz-Norbert Jocks, Kurator, Autor und Korrespondent für Kunstforum International.
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Parallel zur Ausstellung Christoph Hochhäusler im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) zeigt das Kino Arsenal eine Werkschau aller Filme des Filmemachers. Mit Gesprächen und Einführungen von Esther Buss, Matthias Dell, Christoph Hochhäusler, Birgit Kohler, Jan Künemund, Anne Küper, Sebastian Markt
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FARBRAUMKONSTELLATIONEN versammelt drei künstlerische Positionen, die sich mit geometrischer Abstraktion, Farbe und Wahrnehmung auseinandersetzen. Die Ausstellung lädt dazu ein, räumliche Beziehungen und visuelle Prozesse im Dialog der Werke neu zu entdecken.
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Anaïs Héraud und Ana Daase zeigen gemeinsam entwickelte Gemälde und Soloarbeiten. Seit über drei Jahren teilen die Künstlerinnen die Leinwand, reagieren aufeinander und lassen im gemeinsamen Malprozess unerwartete Bilder und neue Perspektiven entstehen.
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Die Ausstellung vereint Arbeiten von Jean-Pierre Hébert und Roman Verostko, die 1995 die Gruppe „The Algorists“ gründeten.
Ihre wegweisenden Werke werden durch zwei Plotterzeichnungen von James Merrill ergänzt, der in der Tradition der Algorists arbeitet.
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Norito Shinmura im Center for Visual Arts Berlin: Der japanische Designer zeigt seine vielfach ausgezeichneten Plakate, vom 05.09. bis 30.10.2026 in Steglitz-Zehlendorf.
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Unter dem Titel „Hanglage" zeigt Eric Keller neue Arbeiten der vergangenen zwei Jahre – sein besonderes Augenmerk gilt den nach 1989 aufgegebenen Kulturhäusern der DDR. Seit vielen Jahren erwecken die Festsäle dieser verlassenen Gebäude Kellers besonderes Interesse. Leere Bühnen, verstaubte Kulissenelemente, Requisiten oder Papiergirlanden, vertrocknete Topfpflanzen, aber auch zurückgelassene Stühle oder die verblichenen Farben der [...]
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Die Prater Galerie war ein zentraler Ort für zeitgenössische Kunst in Ost-Berlin und eng mit dem Zentrum für Kunstausstellungen der DDR (ZfK) vernetzt, wobei Werke aus der DDR und osteuropäischen Ländern in Austauschprozessen zirkulierten. „Courage: Schwestern im Geiste“ kehrt die historische Unterrepräsentation von Künstlerinnen um und zeigt ausschließlich künstlerische Positionen von Frauen, die gesellschaftliche und [...]
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Oana Știrbu zeigt bei PROJEKTE in Pankow ihre erste Berliner Einzelausstellung: Skulpturen aus Kaffeesatz, Eierschale und Algen, die Zeit und Erinnerung sichtbar machen. 7. bis 13. September 2026.
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Ab September 2026 zeigt der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) an seiner Fassade eine neue, eigens produzierte Arbeit der Guerrilla Girls. Seit über 40 Jahren agiert das renommierte Künstlerinnenkollektiv sowohl innerhalb als auch außerhalb institutioneller Kontexte und deckt dabei Ungleichheiten in Bezug auf Gender und Race im internationalen Kunstbetrieb und darüber hinaus auf.
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Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert die erste Ausstellung des Berliner Regisseurs und Autors Christoph Hochhäusler (*1972 in München).
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Ausgehend von der Beobachtung, dass der „Osten“ verstärkt als kulturelle, ästhetische und politische Projektionsfläche dient, thematisiert das mehrteilige Ausstellungs-, Diskurs- und Publikationsprojekt die ideologischen Zuschreibungen, die sich an die Begriffe „Ost“ und „West" knüpfen.
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Arash Nassiri bei Fluentum: A Bug’s Life führt als Film durch eine Villa in Beverly Hills und erzählt von der iranischen Diaspora. Vom 09.09. bis 12.12.2026 in Dahlem.
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Speculatio in der Galerie Anna Probst bringt die Kopfskulpturen von Oliver Czarnetta mit der Malerei von Arthur Rosset alias ANIDE zusammen. Zu sehen vom 9. September bis 31. Oktober 2026.
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Presented during Berlin Art Week, Poor Traits: Beyond the Image brings together ten international contemporary artists exploring identity beyond physical likeness. Delving into memory, mask, and vulnerability, this group exhibition at BBA Gallery offers a profound study of what it means to be human
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Dora Budor und Noah Barker bespielen das n.b.k. Billboard an der Kreuzung Friedrichstraße Ecke Torstraße. Im November feiert ihr Film Monte Carlo Method im n.b.k. Premiere.
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On the Clock verwandelt das Manifesto Market in ein lebendes Arbeitsstudio. Neun Künstler_innen besetzen Essensstand-Strukturen, gekleidet in blauen Overalls, und führen kontinuierliche performative Schichten über Disziplinen hinweg durch: Malerei, Musik, Modedesign, Choreografie und Installation. Es gibt kein fertiges Kunstwerk. Es gibt keine kuratorische Kontrolle. Was zählt, ist die Arbeit selbst, die Sichtbarkeit des kreativen Prozesses, [...]
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For Berlin Art Week, roam projects e.V. and Tallinn-based Tütar Gallery present I Think My Body No Longer Belongs to Me, a group exhibition exploring the body as a site of ownership, control, exchange and transformation amid political, biological and digital regimes.
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Mit NIGHT präsentiert die Neue Nationalgalerie die erste große Einzelausstellung des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan in Deutschland. Die Ausstellung findet im Rahmen des Preis der Nationalgalerie 2026 statt, für den Maurizio Cattelan von einer internationalen Jury ausgewählt wurde. Sie vereint wichtige historische Werke Cattelans und neue Arbeiten in dem ikonischen Mies van der Rohe-Gebäude. Seit den frühen [...]
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in touch – Goldrausch 2026 präsentiert aktuelle Werke der fünfzehn in Berlin arbeitenden Goldrausch-Stipendiatinnen 2026. Die Arbeiten setzen sich mit alltäglichen Formen der Kommunikation, des Widerstands und der Intimität auseinander, ebenso wie mit einem oft unerfüllten Versprechen: dem Wunsch nach Verbundenheit und Zugehörigkeit. "Die Ausstellung versteht „Berührung“ als Ergänzung zum Sehen: eine intime Geste, eine [...]
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KVOST präsentiert im Rahmen der Berlin Art Week die polnische Künstlerin Izabella Gustowska (*1948). Gustowska ist die diesjährige Stipendiatin von KVOST und erhält den Claus Michaletz Preis 2026. Die Ausstellung ist Teil der Sektion Featured der Berlin Art Week. Izabella Gustowska zählt seit den 1970er Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten der konzeptuell orientierten polnischen Kunst. [...]
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Vom 10. September 2026 an präsentiert CRONE BERLIN die Einzelausstellung „Sediments“ des österreichischen Künstlers Clemens Krauss. Clemens Krauss ist für seine pastosen Malereien bekannt, in denen er sich mit dem Verhältnis des menschlichen Individuums zur großen, breiten Masse auseinandersetzt. In seiner neuen Werkserie „Sediments“ treten nun Gebäude, Flächen und Gegenstände als Träger von Zeitlichkeit, Geschichte [...]
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Raimund Girke white remains in der Walter Storms Galerie: Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und Girkes Auseinandersetzung mit der Farbe Weiß, vom 10.09. bis 31.10.2026 in Tiergarten.
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Die 13. Ausgabe der POSITIONS Berlin Art Fair findet vom 10. bis 13. September 2026 in den eindrucksvollen Hangars 5 und 6 des Flughafen Tempelhof statt. Als einzige Kunstmesse und fester Partner der Berlin Art Week bietet sie einen konzentrierten Überblick über aktuelle Strömungen moderner und zeitgenössischer Kunst und ist zudem zentraler Treffpunkt von Sammler, [...]
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„Ryuichi Sakamoto. seeing sound, hearing time“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart ist die erste große Retrospektive des Komponisten und Künstlers in Europa. Ryuichi Sakamoto gilt als Pionier der elektronischen und experimentellen Musik, der die Grenzen zwischen Klang, Film, Performance und bildender Kunst immer wieder neu definierte. Seit den 2000er-Jahren entwickelte er dreidimensionale Klangräume, [...]
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André Wendland zeigt bei BETTER GO SOUTH in Berlin-Mitte seine erste Soloschau in Berlin: Malerei mit Vorhängen, Zaubertricks und dem stillen Moment vor dem Auftritt. 11.9. bis 16.10.2026.
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Zur Art Week zeigen die 12 KünstlerInnen der Galerie für eine Woche an der langen Wand im großen Raum ihre Positionen unter dem Titel „To the Moon“
Vernissage: Donnerstag, 10.09.26, ab 18 Uhr
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Parallel zur Gruppenausstellung von EP Contemporary präsentiert Julia Werhahn im Rahmen der Berlin Art Week ihre Einzelausstellung
“Die Diskrepanz der Träume”.
Plötzlich fiel mir wieder ein, was ich letzte Nacht geträumt hatte …
Vernissage: Do, 10.09.26, 15:00 – 20:00
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Die intermediale Ausstellung MIKROTONAL ECHO richtet den Blick auf die leisen, mikrotonalen Stimmungen von Interaktionen. Janine Eisenächer, Daniela Fromberg, Harriet Groß und Steffi Weismann verbinden Klangkunst, Notation und Performance zu einem Zusammenspiel, in dem sich feine Abweichungen und Zwischentöne im Echo verstärken und so einen subtilen Kontrapunkt zum allgegenwärtigen Lärm bilden. Akustische und skulpturale Elemente [...]
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Mit der Ausstellung Nicht alle Reisenden folgen Wegen – Humanität als Praxis kommt die 36. Bienal de São Paulo nach Berlin ins Haus der Kulturen der Welt (HKW). Zum ersten Mal überhaupt findet damit eine der ältesten und bedeutendsten Kunstbiennalen auch in Deutschland statt. Die speziell für Berlin konzipierte Edition präsentiert eine eigenständige Konstellation künstlerischer [...]
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Life–Death in der Galerie Thomas Schulte: Katharina Sieverding zeigt zur Berlin Art Week ihren Film von 1969, dazu großformatige Filmstills und bislang unveröffentlichte Polaroids.
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Die Sein in der Galerie Thomas Schulte: Kerstin Brätsch verwandelt Eckraum und Schaufensterfront zur Berlin Art Week in einen Kosmos aus Mosaikboden, Wabenplatten und Zeichnungen.
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Nachtruhe in der Galerie Thomas Schulte: David L. Johnson verbindet Klangarbeiten, subtraktive Skulpturen und Fotografien zu einer Spurensuche im nächtlichen Stadtraum.
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Durch eine echte künstlerische Begegnung wird Mühlenhaupts Werk sowie das gleichnamige Museum in Berlin-Kreuzberg zu einem historischen Resonanzraum für Amnon David Ars Kunst. Ein Raum, der Kindheitsszenen und Spielzeug gewidmet ist, steht in Korrespondenz mit Mühlenhaupts naiven grafischen Arbeiten und schafft einen Dialog zwischen den fantasievollen und zutiefst persönlichen Bildwelten der beiden Künstler.
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