TORTORTOR 1:1:1 Drei Mal Vernissage im Kunsthaus Torstraße 111

TORTORTOR 111

TORTORTOR 1:1:1 – aufgrund der aktuellen Hygienevorschriften, aber auch zum zwanzigsten Jubiläum findet die Vernissage im Kunsthaus Torstraße 111 drei Mal statt: Donnerstag, den 18. Juni + Freitag den 19. Juni + Samstag, den 20. Juni von 17 bis 21 Uhr

Anläßlich des zwanzigjährigen Jubiläums des Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 in Berlin-Mitte zeigen 32 Künstler*innen, gebürtig aus Algerien, Deutschland, Frankreich, Island, der Schweiz, Serbien und den USA, vom 18. Juni bis zum 5. Juli 2020 Werke aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Skulptur, Lichtkunst, Installation, Komposition, Video und Puppenspiel in den Ausstellungsräumen und in der Kunstruine.

Die teilnehmenden Künstler*innen TORTORTOR 1:1:1 sind Làszlò Antal (RS), Daníel Björnsson (IS), Rudolf Borkenhagen (D), James Bullough (US), Filip Caranica (D), Valérie Favre (CH), Ingo Fröhlich (D), Pierre Granoux (F), Sabine Herrmann (D), Friederike Jokisch (D), Rudi Kargus (D), Klaus Killisch (D), Camille Lacroix (F), Inge Mahn (D), Nanne Meyer (D), Esther Nicklas (D), Bob Rutman (D/US), Karin Schroeder (D), Matti Schulz (D), Ulrike Seyboth (D), Holger Stark (D), Mario Thronicke (D), Uwe Walter (D), Tammo Winkler (D), Francis Zeischegg (D), Tanja Zimmermann (D) und eine Gruppenarbeit von Felix Becker (D), Djabril Boukhenaissi (DZ), Christina Huber (CH), Paco Höller (D) und Phillip Langer (D)

Um der gebotenen Achtsamkeit gerecht zu werden, wird die Vernissage an drei Tagen im Hof und den offenen Ausstellungsräumen stattfinden, weitere Informationen wie die Geschichte des Kunst- und Projekthauses findet ihr auf der Internetseite.

Geöffnet ist: Freitag + Samstag 15 bis 19 Uhr | Sonntag 14 bis 18 Uhr  und nach Verabredung.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Ulrike Seyboth und Ingo Fröhlich.

Zum Jubiläum erscheint der Katalog „20 Jahre Kunst- und Projekthaus Torstraße 111″, der von der Stiftung Kunnstfonds Bonn und dem Bezirkskulturfonds Berlin-Mitte gefördert und Lukas Verlag herausgegeben wird. Der Band zeigt, wie die Teilhabe von Künstler*innen am kollektiven Stadtraum die innerstädtische Vielfalt bereichert und dadurch kreative Biotope entstehen, die eine lebendige urbane Diversität garantieren. Mit der dokumentarischen Einbindung des Produzentenprojektes in den kunstgeschichtlichen Kontext der 1990er bis 2020er Jahre wird zudem die Entwicklung künstlerischer Freiräume in Berlin untersucht. Eine Foto- und Bilddokumentation zur Geschichte des Hauses, Interviews mit beteiligten Künstler*innen sowie eine kunstwissenschaftliche Verortung zeigen auf, wie durch innovative Ansätze verschiedene Nutzungen in ein Wohn- und Kunsthaus integriert wurden.

Ingo Fröhlich gründete im Jahr 2000 die Torstraße 111 in Berlin-Mitte. Seit 2012 führt er das Kunst- und Projekthaus gemeinsam mit Ulrike Seyboth.

Datum: 18.06.2020 – 6.07.2020

Kunsthaus Torstraße 111

Veröffentlicht am: 18.06.2020 | Kategorie: Ausstellungen, Top 3,

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