Das Käthe-Kollwitz-Museum bietet während seines Umzuges eine digitale Stadttour der besonderen Art an! KÄTHE TO GO ermöglicht, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz' Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren.
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LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt, sie pulsieren voller Geschichten, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION, kuratiert von Michelle Houston, ist eine Hommage an die [...]
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Die Sammlung der Berlinischen Galerie präsentiert sich auf mehr als 1000 Quadratmetern mit rund 250 ausgestellten Arbeiten aus Malerei, Grafik, Fotografie, Architektur und den Künstler*innen-Archiven.
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Aus dem stillgelegten Flughafen Tegel erwacht auch dieses Jahr wieder ein lebendiger Ort für Kunst und Kultur zum Leben! Ab Juni 2025 öffnet die Modellfläche TXL erneut ihr Gate – für Clubkultur, kreative Begegnungen und unvergessliche Erlebnisse. Wo früher Flugzeuge abhoben, wird nun ein einzigartiger Raum für Musik und urbane Visionen weiterentwickelt. Nun sucht die [...]
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Ein Fokus der Arbeit von Monira Al Qadiri liegt auf den sozio-kulturellen Auswirkungen der Ölindustrie sowie deren Geschichte und Zukunft. Zu diesem Thema forscht und arbeitet sie bereits seit über 10 Jahren; sie hat den Diskurs um Öl, Patriarchat und Globalisierung mitgeprägt.
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n.b.k. Fassade
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Cornelia Parker (* 1956 in Cheshire, lebt in London) vereint in ihrer Kunst Dekonstruktion und Neugestaltung: Immer wieder arbeitet sie mit alltäglichen Gegenständen, die sie sehr gewaltvollen Prozessen aussetzt. Für das monumentale Kesselhaus des KINDL realisiert Cornelia Parker eine ortsspezifisch
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Im Haus des Papiers zeigt die neue Schau aktuelle Werke von Behrmann, Bochkova, Grzymala, Matukonytė und Monceviciute aus der Paper Residency! Ergänzt durch „Faser trifft Papier“ und Ergebnisse des Open Calls zu Miniatur-Prägedruck – Kunst, Forschung und Design im Dialog.
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Die Sonderausstellung im ehemaligen Theatergebäude des Schlosses Charlottenburg beleuchtet erstmals umfassend Käthe Kollwitz’ Theaterleidenschaft und ihren Einfluss auf ihr Werk. Sie zeigt zudem die engen Verbindungen ihrer Familie zur Bühne in einer prägenden Phase der Berliner Theatergeschichte.
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Matthias Gálvez ist ein führender Vertreter der figurativen Malerei in Berlin. Die Ausstellung zeigt einen Überblick über sein Werk, das überwiegend aus narrativen Gemälden besteht, wobei der Schwerpunkt auf neueren Arbeiten liegt.
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Die Ausstellung vereint drei Künstlerinnen, die robotische oder computerbasierte Systeme in malerische und bildgestalterische Prozesse integrieren. Zwischen Programmierung und Pinselstrich angesiedelt, untersuchen die Arbeiten, was Bilder in einer von Maschinen und Code geprägten Zeit bedeuten.
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In der Doppelausstellung „Imaginary Game“ begegnen sich mit William N. Copley (1919–1996) und Ambra Durante (*2000) zwei Self-Taught-Artists unterschiedlicher Generationen, die ihre Bildthemen unmittelbar aus dem eigenen Erleben schöpfen. Copley, dessen Werk die Galerie Friese seit über zwanzig Jahren kontinuierlich zeigt, ist inhaltlich dem europäischen Surrealismus verbunden – nicht zuletzt aufgrund seiner engen Freundschaften mit [...]
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Mit der Ausstellung (Zieh mir den) Zahn der Zeit versammelt BODE Arbeiten von Elias Binder, Isabelle Heske, Karim Hussein, Simay Keles, Kay Lotte Pommer, Anja Rausch, Pepi Schikowski und Tim Vormbäumen. Was macht den Zahn zum Maßstab der Zeit? Der Zahn schneidet, beißt und kaut. Er zerkleinert, malmt und mischt. Geradkantig, spitz oder breit und [...]
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Künstler*innen: Ipek Burçak, Nadja Buttendorf, Markus Draper, Martin Eberle, Noi Fuhrer, Olga Monina, Shaun Motsi, Leonie Nagel, Ania Nowak, Niclas Riepshoff, Max Schaffer, Alina Schmuch, Antje Taubert, Sergio Zevallos
Kuratorinnen: Lidiya Anastasova, Antje Weitzel
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Susanne Waltermann schafft Stich um Stich ein ikonografisch eigensinniges Werk, so komplex wie die Liste der verwendeten Materialien und durchdrungen von verschiedensten Fadenarten. Ihr eigener Körper und dessen Wahrnehmung spielen für ihre künstlerische Praxis eine wichtige Rolle: „Ich lege das Papier auf den Boden, lege mich dann selbst darauf und male die Kontur um mich [...]
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Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert mit Future Collapes, Past Rises eine neue Ausstellung von Katja Strunz, die zahlreiche Ansätze und Techniken der Künstlerin vereint. Gezeigt werden Skulpturen aus lackiertem Stahl, die auf Prinzipien des Einfaltens und -fallens verweisen, sowie origamiartige Collagen, die auf hochauflösenden Satellitenbildern einer sich durch den Einfluss des Menschen verändernden Erdoberfläche basieren. Beide [...]
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In delikaten Farbklängen präzise gemalte Fassaden-Antlitze von Christine Falk korrespondieren mit den zeichenhaften Bronzen und verrätselten Gehäusen von Anne Ochmann.
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Die Ausstellung zeigt experimentelle Druckgrafiken. Mit einer Kombination von Hochdruck und Tiefdruck entstehen farbige Serien aus Unikaten.
Vernissage: Freitag, 20. März 2026, 18:00 – 21:00
Finissage: Samstag, 25. April 2026, 15:00 – 18:00
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Die Gruppenausstellung COSMIC GIRLBOSS versammelt Künstler*innen, die sich spielerisch und kritisch mit den Themen Magie, Geld, Macht, Gender und spirituellem Unternehmertum auseinandersetzen.
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Gegründet im Jahr 2019 und nun als gemeinnütziger Kunstverein (Villa Heike e.V.) neu aufgestellt, widmet sich die Institution der nachhaltigen Förderung zeitgenössischer Kunst sowie der Pflege einer offenen, kritischen Kulturpraxis. Im Mittelpunkt des Programms von Villa Heike Kunstverein stehen künstlerische Positionen, die das technische Bild als kreative Methode, Darstellungsform und Ort politischen Handelns befragen. Shifting [...]
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In der Ausstellung TURBULENZEN werden heterogene künstlerische Positionen aus unterschiedlichen
Medien auf gewagte Weise installativ miteinander verknüpft.
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Die Ausstellung Diaspora Wonderland. Fashioning Worlds in der ifa-Galerie Berlin beleuchtet diasporische Erfahrungen und Identitäten im Kontext von Mode. Sie thematisiert, wie Mode als narratives Medium Zugehörigkeit markiert, Identität formt und Gemeinschaft stiftet. Mit der Ausstellung setzt das ifa seinen Auftrag fort, Räume für künstlerische Produktion und kritische Reflexion zu öffnen. In Diaspora Wonderland. Fashioning [...]
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Am 27. März um 18 Uhr eröffnet in der Galerie Schwind Berlin die Ausstellung „Sven Hoppler. Das unbekannte Meisterwerk“. Sven Hopplers neueste Werkgruppe entführt in faszinierende, von Mystik und Symbolik durchdrungene Bildwelten. Zwischen Realität und Imagination entstehen kraftvolle Gemälde, in denen Mythen, Religion und persönliche Erfahrung miteinander verschmelzen. Hoppler reflektiert dabei das Malen selbst – [...]
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Christine Jackob-Marks’ Thema ist die Natur und die Frage nach der Wahrheit, die hinter dem Offenbar-Sichtbaren liegt. In drei Schaffensphasen (Studium 1960er/ 2005/ 2025f) werden Blumen zu ihrem Hauptmotiv, in dem sich ein Panorama menschlicher Gefühlsräume und existenzieller Fragen eröffnet.
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Die Galerie CAMERA WORK präsentiert vom 28. März bis zum 6. Juni 2026 die Gruppenausstellung Peel Off. Diese widmet sich mit über 100 Unikaten von sechzehn namhaften Künstlern der Geschichte des legendären Sofortbildes. Unter den Arbeiten aus den frühen 1970er Jahren bis heute, die vielfach an den Sets berühmter Fotoshootings entstanden, sind zudem seltene großformatige [...]
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Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung von "Verfundstücktes" (28.03. - 02.05.2026) am Freitag, den 27. März 2026 ab 19:30 Uhr im a.i.p. gallery - project space !
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Vernissage: Σ 5 × (Farbe + Licht + Raum) = 297: Fünf Künstlerinnen erkunden das Spannungsfeld von Struktur und Dynamik. Malerei, Zeichnung, Objekt, Installation und Video verdichten sich zu sinnlichen Bildräumen zwischen Ordnung und Auflösung.
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Eine Ausstellung zu FLINTA* Underground Comics – für mehr Sichtbarkeit internationaler FLINTA*-Künstler*innen & über subversive Erzählstile einer queerfeministischen Subkultur. Mit Arbeiten der 1. & 2. Ausgabe von Hairspray Magazine & Fanatic Female Frustration
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Max Giermann ist einem breiten Publikum als Schauspieler bekannt. Über viele Jahre hinweg prägte er mit seinen Rollen Fernsehen, Bühne und Film. Parallel zu dieser öffentlichen Karriere entwickelte sich eine eigenständige künstlerische Praxis: die Malerei.
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Zum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert, ein Œuvre, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand.
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