Rebecca Harpers Bilder entfalten sich langsam: Eine Frau im Zentrum, Wasser trägt, Spiegel öffnen Räume. Zeichen, Fische, Vögel – ein Echo.
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Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. In der Reihe Barberini Collectionwerden im Lauf eines Jahres vier thematische Präsentationen eröffnet. Im Herbst 2019 werden alle Werke aus diesem Sammlungsschwerpunkt zu sehen sein.
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Vom 5. April bis 12. August präsentiert die Berlinische Galerie 58 Werke, darunter 48 Gemälde und 9 Zeichnungen Lasersteins aus ihrer Berliner Erfolgsperiode und ihren schwedischen Exiljahren.
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Jonas Burgert, Jake & Dinos Chapman, George Condo, Nathalie Djurberg & Hans Berg, FORT, Kris Martin und Francisco de Goya
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Aus Anlass des 100-jährigen Gründungsjubiläums des Bauhauses eröffnet die Ausstellung einen Dialog zwischen der Foto-Avantgarde um 1930 und der zeitgenössischen Kunst.
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Die Ausstellung "Emil Nolde – Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus" beruht auf den Ergebnissen eines langjährigen Forschungsprojektes, das erstmals die umfangreichen Bestände des Nolde-Nachlasses in Seebüll auswerten konnte, und dabei so viel Neues zu Tage brachte, dass die bisherige Nolde-Erzählung revidiert werden muss.
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Die von Theaster Gates entworfene partizipative Ausstellung rückt das Werk der beiden Fotografen Moneta Sleet Jr. und Isaac Sutton ins Blickfeld. Sie erforscht das weitreichende Erbe der Johnson Publishing Company, die mit den Zeitschriften Ebony und Jet zur Gestaltung der ästhetischen und kulturellen Sprache der gegenwärtigen afroamerikanischen Identität beigetragen hat.
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Mit „B.A.R.O.C.K.“ präsentieren die Wunderkammer des me Collectors Room Berlin (27.04. – 18.08.2019) und das Schloss Caputh der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg (04.05. – 31.10.2019) künstlerische Interventionen.
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In der Villa Schöningen in Potsdam wird ab dem 4. Mai 2019 eine Gruppenausstellung gezeigt: Nude – Female Bodies By Female Artists. Über vierzig Arbeiten von 31 internationalen Künstlerinnen zeigen unterschiedliche Aktdarstellungen, von der Renaissance bis zur Gegenwart, darunter Arbeiten von Paula Modersohn-Becker, Cindy Sherman, Marina Abramovic und Rosemarie Trockel. Für diese umfangreiche Schau werden zum ersten Mal beiden Etagen der italienischen Turmvilla bespielt. Die Ausstellung ist bis zum 1. Oktober zu sehen.
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In diesem Jahr, 30 Jahre nach dem Mauerfall, rückt das Stadtmuseum Berlin den Osten der Stadt ins Zentrum. Die Ausstellung Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt im Museum Ephraim-Palais widmet sich dem sozialen und kulturellen Leben in der einstigen Hauptstadt der DDR, vom Ende der 1960er Jahre bis November 1989.
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Die fokussierte Ausstellung in der Alten Nationalgalerie beleuchtet zugleich das Mäzenatentum Caillebottes. Der 1877 erst 29-Jährige war nicht nur das jüngste Mitglied der Impressionisten, sondern auch das aktivste dieser Gruppe. Als Mann von beträchtlichem Reichtum spielte er eine führende Rolle bei der Finanzierung und Organisation der ersten Gruppenausstellungen.
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Unter der Fragestellung "How to manage the Apocalypse?" erkundet Svenja Schüffler in Zeichnung, Text und Video die Grenzen eines Katastrophen-Managements, das sich mit den Auswirkungen des globalen fossilen Raubbaus einer hochtechnologisierten Zivilisation konfrontiert sieht.
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Das Haus am Waldsee und das Georg Kolbe Museum haben eine Ausstellung in zwei Teilen erarbeitet, die von Mai bis September 2019 in den beiden ehemals privat genutzten Häusern und Gärten zu sehen sein wird. Lynn Chadwick – Biester der Zeit wird den britischen Bildhauer Lynn Chadwick (1914 - 2003) als einen der führenden Künstler der Nachkriegszeit in einem retrospektiven Überblick sowie im Spannungsverhältnis mit zwei deutschen Bildhauerpositionen neu vorstellen.
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Die „Vereinigung der XI“, so der exzentrische, an Geheimbünde oder Verschwörungszirkel erinnernde Titel, wird die Kunstwelt revolutionieren. Die Ausstellung „Skandal! Mythos! Moderne! Die Vereinigung der XI in Berlin“ im Bröhan-Museum zeigt anhand von mehr als 100 Werken von Künstlern wie Max Liebermann, Walter Leistikow, Ludwig von Hofmann und Franz Skarbina erstmals die Geschichte dieser richtungweisenden Berliner Künstlerorganisation.
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Im 30. Jahr des Mauerfalls stellt unsere Ausstellung urbanes Leben in Ost- und Westberlin vor. Auf Gemälden, Grafiken und Zeichnungen vermitteln namhafte Berliner Künstler_innen aus Ost und West ihre Eindrücke von städtischen Strukturen und sozialem Alltag in der Zeit vor der Wiedervereinigung.
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Galleri Heike Arndt DK und INSELGALERIE Berlin präsentieren gemeinsam die ausgewählten Arbeiten der internationalen Ausschreibung FRESH LEGS und somit eine große Bandbreite zeitgenössischer Positionen aus der ganzen Welt.
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Gudrun Petersdorff malt figürlich in deckenden Farben – insbesondere in einer Reihe von Grün-, Blau- und Violetttönen, die Gärten und Wasserwege darstellen. In der Einzelausstellung „Gardens of the Lands” greift die Künstlerin weitgehend Themen aus ihrer eigenen Umgebung auf, insbesondere zehrt sie von ihren ausgedehnten Reisen in ferne südliche Länder.
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Die umfassende monografische Ausstellung in den KW liefert einen Überblick über das künstlerische Werk Daučíkovás aus den vergangenen vier Jahrzehnten. Zudem vermittelt eine neue Auftragsarbeit die langjährige Faszination der Künstlerin für Glas und
dessen ambivalente Verfasstheit zwischen Materialität und Immaterialität, Handwerk und Konzept.
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Am Donnerstag, dem 6. Juni wurde die Ausstellung This Place mit mehr als 200 Werken zwölf international renommierter Fotokünstler eröffnet. Die Fotografen nähern sich der Komplexität Israels und des Westjordanlandes künstlerisch über Themen wie Identität, Familie, Heimat, Konflikt und Topographie.
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Die Ausstellung „Graustufen. Innenansichten aus der DDR“ zeigt den Alltag der DDR aus drei Perspektiven: Fotos, literarische Texte und historische Objekte. Die größtenteils schwarz-weißen Fotos des Fotografen Jürgen Hohmuth aus den 70er und 80er Jahren dokumentieren ein Panoptikum von Szenen des DDR-Alltags, zeigen Wohnungen, Läden, Arbeitsstätten, Freizeitplätze und Menschen in komischen, ernsten und politisch geprägten Alltagsszenen.
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Die Ausstellung „Mostly Happy – Finnish Art Today“ präsentiert zehn Künstlerinnen und Künstler, die für die Vielfalt und die Qualität der finnischen Gegenwartskunst stehen.
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Die Sonderpräsentation illustriert Aspekte der vielschichtigen Beziehungsgeschichte von Mensch und Elefant. Eine Auswahl von Blättern aus indischen Sammelalben des 18. Jahrhundert illustriert das moghulindische Umfeld. Sie wird ergänzt durch iranische Keramikfliesen und ägyptische Lüsterkeramik. Auszüge aus Originaltexten erzählen mit unterhaltsamen Details die Geschichten zu den Bildern und öffnen den Blick auf eine wenig bekannte Welt.
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Für die Ausstellung der VdBK wurden Werke von 12 der 46 Vereinskünstlerinnen ausgewählt, die in Anlehnung an das Schaffen der Grafikerin und Bildhauerin Kollwitz im weitesten Sinne Papierarbeiten und Skulpturen darstellen. Dabei reichen die Materialien von Keramik bis Goldblättchen, von Grafit bis zu Pigmenten und die Techniken von der Zeichnung und Lithografie über den Scherenschnitt bis zur Collage und Assemblage. Die knapp dreißig Arbeiten vermitteln einen Eindruck der unterschiedlichen Schaffensweisen und Themen der Künstlerinnen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Anna Havemann.
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Die Ausstellung stellt die Themen, Ziele und Aktivitäten des Innovationsprogramms des Bundesbauministeriums und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und vor und präsentiert anhand ausgewählter Projekte einen Ausschnitt aus den vielfältigen Ergebnissen und Ideen, die in der Forschung entstanden sind.
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Ausstellungseröffnung mit neuen Arbeiten von Natasza Niedziolka und Lisa Tiemann
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Die Schau präsentiert ikonische Rockposter, Fotografien, interaktive Musik- und Lichtshows, Avantgardefilme, Plattencover und Kostüme – eine Hommage an den Aufbruchsgeist der späten 1960er-Jahre.
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Am 19. Juni hat das Museum für Film und Fernsehen die Ausstellung „Kino der Moderne – Film in der Weimarer Republik“ eröffnet. Nach ihrer ersten Station in Bonn beleuchtet die für Berlin neu adaptierte Ausstellung auch das vielfach in Vergessenheit geratene Wirken von Frauen hinter der Kamera. Vorgestellt werden 21 weibliche Filmschaffende. Begleitet wird die Ausstellung, die bis zum 13. Oktober 2019 zu sehen ist, zudem von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm.
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Zeitgenössische Kunst aus den Beständen
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Ausgestellt werden Werke von KayAvienne. Es sind selbst leuchtende philosophische Werke mit einer transluzenten Reliefoberfläche, bei der die Farbe der 3D-Struktur folgt. Verschiedene Farbeinstellungen der LEDs lassen unterschiedliche Bilder sichtbar werden. Außergewöhnliche und einmalige Lichtkuns
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Jenseits ihrer ursprünglichen Funktion der Markierung von Stadtfeldern sind diese Pavillons kleine Gebäude, deren Konstruktionen vor allem ideellen Ursprungs sind. Der unorthodoxe Charakter dieser Konstruktionen trägt experimentelle Züge, die weiterentwickelt Eingang in die Architektur finden.
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Sommerausstellung mit Sabine Beyerle, Tim Ernst, Niels Sievers, Roland Stratmann, Anja Warzecha, Filip Zorzor
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Efremidis Gallery freut sich 'Walkers' von Nuria Fuster als zweite Ausstellung im Rahmen des ERP Projekts zu präsentieren.
'Walkers' ist eine ortsspezifische kinetische Intervention, die Fuster für das ERP Projekt entwickelt hat. Die Arbeiten des ERP Projekts kann man 24/7 sehen.
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Was ist typisch Berlin? Mit dieser Ausgangsfrage lädt das Märkische Museum zum Museumsspaziergang ein...
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In der Soloausstellung des deutschen Malers werden großformatige Acrylbilder, neue Zeichnungen und Objekte der Sotheby's Reihe präsentiert.
In der Serie reflektiert der Maler über Konsum und den Wert der Dinge und zieht Parallelen zwischen der Kunstwelt und der Entstehungsgeschichte von Las Vegas.
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Von Haefen konzentriert sich auf die Präsenz des extravaganten Menschen mit seiner Vielschichtigkeit. Es sind Persönlichkeiten aus den Medien, ob provokant auf der Straße, auf dem Laufsteg geschmückt, kämpferisch auf der Bühne, nachdenklich oder einfach nur still auf der Matte.
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group show with artists of the gallery
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