Kategorie: Redaktion-Tipp

Kolumne: Kunst als Spiegel

Jeannette Hagen für Kunstleben Berlin - Normadland

Kolumne von Jeannette Hagen. Vor ein paar Tagen habe ich endlich den Film „Nomadland“ gesehen – ein mit vielen Preisen ausgezeichnetes Roadmovie, das Fragen aufwirft, denen wir sonst ganz gern ausweichen: Was bedeutet uns Freiheit? Wie wichtig sind Beziehungen? Was ist Heimat? Wie geht man mit Trauer um? Und was brauche ich für mein ganz persönliches […]

Veröffentlicht am: 07.10.2021 | Kategorie: Ausstellungen, Gastbeitrag, Kolumne Jeannette Hagen, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Filmempfehlung – „Je suis Karl“

Regie: Christian Schwochow Drehbuch: Thomas Wendrich Mit: Luna Wedler, Jannis Niewöhner, Milan Peschel, Edin Hasanovic, Anna Fialová und Aziz Dyab Kamera: Frank Lamm Musik: Tom Hodge, Floex Szenenbild: Tim Pannen Deutschland 2020, Länge: 126 Minuten

Kolumne von Jeannette Hagen. „Je suis Charlie“ – wer erinnert sich nicht an die Kundgebungen und Demonstrationen, an die erste Reihe, in der Staatsmänner und -frauen ihre Solidarität und Einigkeit im Kampf gegen den islamistischen Terror bekundeten. Tage zuvor, am 7. Januar 2015 hatte ein Anschlag auf das französische Redaktionsbüro des Satire Magazins Charlie Hebdo, […]

Veröffentlicht am: 24.09.2021 | Kategorie: Kino & TV, Kolumne Jeannette Hagen, Kultur, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Darf Kunst alles?

Kolumne von Jeannette Hagen.

Kolumne von Jeannette Hagen. Das Grundgesetz garantiert im Artikel 5 die Freiheit der Kunst sowohl für das Werk selbst, als auch für das Wirken. Kunst muss uns oder dem Staat nicht gefallen. Kunst darf auch gern mal wehtun, oder Missstände aufzeigen und Kunst darf sich auch gegen Institutionen oder Regeln richten. Darf Kunst deshalb alles?

Veröffentlicht am: 17.09.2021 | Kategorie: Kolumne Jeannette Hagen, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Reden wir über Wertschätzung

Kolumne: Reden wir von Wertschätzung, Jeannette Hagen für Kunstleben Berlin

Kunstleben Berlin Kolumne von Jeannette Hagen. Wir hatten an dieser Stelle schon einige Beiträge zum Thema Geldverdienen mit Kunst. Darüber, wie man es als Künstler*in schafft, von der eigenen Kunst zu leben, schließlich kommt niemand, der ernsthaft von sich als Künstler oder Künstlerin spricht, daran vorbei. Und natürlich träumen viele davon, irgendwann mal DEN großen […]

Veröffentlicht am: 10.09.2021 | Kategorie: Kolumne Jeannette Hagen, Kunst, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Große Frauen, großes Kino – „Die Unbeugsamen“

Kolumne: Reden wir von Wertschätzung

Braucht es einen Film über Frauen in der Politik? Ich will die Antwort vorwegnehmen. Sie lautet: Ja, unbedingt.
Denn während viele denken, dass nach 16 Jahren Angela Merkel das Thema „Frauen in der Politik“ kein Thema mehr sei, liegt der Gender Pay Gap nach wie vor bei rund 19 Prozent, sinkt der Frauenanteil in den Parlamenten, herrscht offener Sexismus und sehen sich Politikerinnen besonders im Netz zunehmend offenem Hass und Bedrohungen ausgesetzt. Mit diesen Fakten endet der Film „Die Unbeugsamen“ und es ist nicht der einzige Grund, warum wahrscheinlich die meisten Besucher*innen den Kinosaal bewegt, berührt und inspiriert verlassen.

Veröffentlicht am: 03.09.2021 | Kategorie: Kino & TV, Kolumne Jeannette Hagen, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Der Sammlungskatalog „Connecting Works“ von Hans Bellstedt. Eine Rezension von Jana M. Noritsch.

Connecting Works“ von Hans Bellstedt

Kunstleben Berlin Kolumne von Jana Noritsch. „Connecting Works“ heißt der aktuelle Katalog über die Kunstsammlung des Berliner Kommunikationsunternehmers Hans F. Bellstedt. Das Sammeln und In-Verbindung-bringen von Kunstwerken ist demnach nicht abgeschlossen, sondern im Fluss: Ein sehr gelungener Titel, weil den Lesern sowohl die Tür zur vergangenen als auch zur zukünftigen Sammlungsgeschichte geöffnet wird. Wir bekommen einen ehrlichen und „privaten Zugang zur Kunst“ (S. 6) – und damit ist das Buch für junge wie erfahrene Sammler, Forscher, Künstler und alle Kunstinteressierten relevant.

Veröffentlicht am: 18.08.2021 | Kategorie: Kolumne Jana Noritsch, Literatur, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Dream Control – Fotograf Frank Lassak und die KI

Frank Lassak - "Dream Control"

Kunstleben Berlin Kolumne von Ludwig Graf Westarp. Frank Lassak begann sein Projekt „Dream Control“ im November 2017. Inspiriert wurde der Berliner Künstler unter anderem von dem Schriftsteller Neal Stephenson, Hauptvertreter des Cyberpunk-Genres, und dessen Roman „Snow Crash“. Auf Stephensons Roman gehen beispielsweise die Begriffe Avatar und Metaversum zurück. In den 20 Fotografien der Serie „Dream […]

Veröffentlicht am: 13.08.2021 | Kategorie: Kolumne Ludwig Graf Westarp, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Vom Umgang mit künstlerischem Erbe

Kolumne von Jeannette Hagen. Josep Renau Erfurt

Kolumne von Jeannette Hagen. Leben bedeutet Wandel. So simpel dieser Grundsatz daherkommt, so schwierig ist es dann und wann, dem auch gerecht zu werden. In den eigenen vier Wänden fällt es noch leicht: Die in die Jahre gekommenen Möbelstücke landen auf dem Sperrmüll, Klamotten, die nicht mehr der Mode entsprechen entweder auf dem Speicher, im Keller oder vielleicht im Second-Hand-Shop. Aber wie geht man mit Kunst um, die im öffentlichen Raum installiert ist und durch gesellschaftliche oder geschichtliche Veränderungen einfach nicht mehr in die Zeit passt? 

Veröffentlicht am: 11.08.2021 | Kategorie: Kolumne Jeannette Hagen, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Maus oder Mammut – die Schlagkraft der Kunst

Horst Meister, Politische Kunst "Unser täglich Brot"

Als Gründerin eines Unternehmens, das Kunst und Demokratie im Namen trägt, bin ich davon überzeugt, dass Kunst eine immense Bedeutung für den politischen Bildungsprozess hat. Dass sie Denkstrukturen aufbrechen, etwas bewegen – uns bewegen kann. Wie oft habe ich in diversen Reden Marx oder Beuys zitiert, habe die Kraft der Kunst, speziell der politischen betont. Und dann lese ich neulich einen Artikel in der Zeitschrift Monopol, der plötzlich einen leisen Zweifel in mir aufkommen lässt. Ich sehe die Amtseinführung Joe Bidens vor mir, sehe die 22-jährige Amanda Gorman, wie sie „The Hill We Climb“ vorträgt und damit Millionen Menschen auf der ganzen Welt für einen Moment tief berührt. Die Frage ist, was davon bleibt? Was hat sich seit diesem Moment bewegt? Wer hat sich bewegt? Gibt es jemanden, der nach diesem Vortrag wirklich etwas in seinem Leben verändert hat?

Veröffentlicht am: 04.08.2021 | Kategorie: Kolumne Jeannette Hagen, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Systhema. Positionen des Konkreten

Systhema. Positionen des Konkreten

Kunstleben Berlin Kolumne von Jana Noritsch. Immer wieder hören wir es munkeln: Es gibt viele private Kunstsammler*innen in der Potsdamer Umgebung. Nun lohnt sich diesen Sommer ein Ausflug nach Potsdam – nicht um ins Barberini oder die Villa Schöningen zu gehen, sondern um eine Sammlungsausstellung zu besuchen: Am 25. Juli eröffnete die Ausstellung Systhema. Positionen […]

Veröffentlicht am: 29.07.2021 | Kategorie: Ausstellungen, Kolumne Jana Noritsch, Redaktion-Tipp,

Kolumne: Die Menschheit an der Schwelle zu einer neuen Realität

Transhumane Verstrickung, Ex Machina, 2021 Oil on Canvas, 23.6 x 15.8 in

Die Malerin Tatyana von Leys beschäftigt sich in ihren Werken mit dem Menschen. Trans- und Posthumanismus sind für sie ultimativ wichtige philosophische und kulturelle Bewegungen, von denen sie hofft, dass diese mehr Anklang und Einzug in das kollektive Denken finden. Der Transhumanismus strebt danach, die Grenzen menschlicher Möglichkeiten intellektuell, physisch und psychisch durch den Einsatz technologischer Verfahren zu erweitern. Dafür können Künstliche Intelligenz (KI), Kognitionswissenschaften, Robotik, Informations- und Nanotechnologie sowie Biotechnologie genutzt werden. Dem Transhumanismus zur Folge hat die Menschheit sogar die „Verpflichtung zum Fortschritt“.

Veröffentlicht am: 19.07.2021 | Kategorie: Ausstellungen, Gastbeitrag, Kolumne Ludwig Graf Westarp, Kultur, Künstler entdecken, Redaktion-Tipp, | Tag: Kolumne Ludwig Graf Westarp,

Kolumne: Getrübter Kunstgenuss – Zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum Berlins

Seit Jahren vernachlässigt! Die Skulptur des Bildhauers Wolf Vostell „Beton-Cadillacs“ (1987) am oberen Kurfürstendamm (Rathenauplatz). Foto: André Lindhorst

Der Kunst im öffentlichen Raum (= KiöR) begegnet man  auf Schritt und Tritt – in den Straßen und auf den Plätzen, in den Parks, vor bedeutenden Architekturen oder in den U-Bahnstationen. Die KiöR erzählt von wichtigen Strömungen in der Kunst ebenso wie vom schnelllebigen Zeitgeist und vom rasch wechselnden Kunstgeschmack. Sie ist Teil des Charismas der Stadt. Wir leben mit ihr, doch zumeist nehmen wir kaum Notiz und schlendern achtlos an ihr vorbei.

Veröffentlicht am: 16.07.2021 | Kategorie: Ausstellungen, Kolumne Andre Lindhorst, Kultur, Kunst, Künstler entdecken, Redaktion-Tipp, | Tag: Kolumne Andre Lindhorst,

In eigener Sache – Kunstleben Berlin

Kunstleben Berlin #allforoneberlin

Als wir vor 11 Jahren Kunstleben Berlin gründeten, hatten wir damals wie heute ein Ziel: Kunst sichtbar machen…

Veröffentlicht am: 09.07.2021 | Kategorie: Ausstellungen, Redaktion-Tipp, Werbebanner Event, Werbebanner Magazin, Werbepartner: Startseite,

Erfolgreich als Künstler*in

Jeannette Hagen Kolumne für Kunstleben Berlin

Vergangene Woche gab es im Berliner Tagesspiegel einen Artikel, indem ein Kunstmarkt-Influencer Magnus Resch darüber sprach, was man als Künstler*in heutzutage tun muss, um erfolgreich zu sein. Das Ganze war mit „Picasso hatte auch einen Businessplan“ betitelt und zusammengefasst ging es darum, dass es eben nicht reicht, „einfach nur“ Künstler*in zu sein und darauf zu hoffen, dass der Kunstmarkt nur auf die eigenen Werke gewartet hat.

Veröffentlicht am: 07.07.2021 | Kategorie: Kolumne Jeannette Hagen, Kultur, Kunst, Redaktion-Tipp, | Tag: Kolumne Jeannette Hagen,

Auf literarischen Wegen

wunderbare Welt der Lyrik und der Literatur - Jeannette Hagen

Heute unternehme ich mit Dir einen Ausflug in die wunderbare Welt der Lyrik und der Literatur. Wir starten in Charlottenburg, wo sich in der Fasanenstraße 23 das Literaturhaus befindet. Auf der Internetseite kann man in die Geschichte der wunderschönen Villa eintauchen und erfährt, dass sie erst seit 1986 als Haus für die Literatur genutzt wird. Vorausgegangen war eine 1984 erschienene Studie mit dem Titel „Bericht zur Situation der Literatur in Berlin“, in der man zu dem Schluss kam, dass die Literatur der Stadt lediglich mit 0,5 Prozent des Kulturhaushaltes gefördert wurde.

Veröffentlicht am: 10.06.2021 | Kategorie: Kolumne Jeannette Hagen, Kultur, Literatur, Redaktion-Tipp, | Tag: Kolumne Jeannette Hagen,

Kunst und Gewerkschaft rufen auf

Kunst und Gewerkschaft rufen auf

Sicher ist die Meldung, die vor ein paar Tagen per Pressemitteilung herausgegangen ist, bei den Wenigsten angekommen. Kaum eine Zeitung hat sie aufgegriffen – dabei ist das Thema nicht nur für Künstler*innen interessant, denn schließlich geht es um nichts Geringeres, als um die Umgestaltung unseres Sozialsystems.
Der Streit darum, wie viel Staat eine Demokratie braucht und wie viel sie aushält, ist gerade jetzt, da die Wahlen anstehen, wieder präsent. Während die einen mehr Freiheit fordern, wünschen sich andere Regulierung. Wo liegt da das richtige Maß? Dass der Markt eben doch nicht alles regelt, vieles aus dem Ruder läuft und soziale Ungerechtigkeiten zunehmen, haben uns die Monate der Pandemie eindrucksvoll gezeigt. Zeit zu handeln, dachten sich einige.

Veröffentlicht am: 03.06.2021 | Kategorie: Kultur, Kultur - was sonst noch passiert, Kunst, Kunst - was sonst noch passiert, Redaktion-Tipp, | Tag: Kolumne Jeannette Hagen,

Klimabewusstsein und Kunst

Klimabewusstsein und Kunst

Vor ein paar Tagen gab es ein Interview mit fünf Berliner*innen – alle Mitglieder der Gallery Climate Coalition Berlin, einem Ableger der Gallery Climate Coalition (GCC), die im vergangenen Jahr in London gegründet wurde. Ziel der Coalition ist es, zum einen ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der Kunstmarkt einen wesentlichen Anteil am hohen globalen CO2 Ausstoß hat und zum anderen, dagegen anzutreten, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wie man die Bilanz verbessern kann. Konkret bedeutet es, die Emissionen entsprechend dem Pariser Klimaabkommen innerhalb von zehn Jahren zu halbieren.

Veröffentlicht am: 28.05.2021 | Kategorie: Kultur, Kunst, Redaktion-Tipp, | Tag: Kolumne Jeannette Hagen,

(Outside-)Flaneur „RAW & Urban Spree: Seismograph pulsierender Vielfalt“

(Outside-)Flaneur „RAW & Urban Spree: Seismograph pulsierender Vielfalt“

Hart geschuftet wurde auf dem Industriegelände des RAW nicht nur vor 150 Jahren, sondern auch in jüngster Vergangenheit. Denn dem solidarischen, nicht kommerziellen Engagement verschiedener Initiativen ist es zu verdanken, dass hier soziokulturelle Frei- und kreative Wirkräume erhalten wurden. Auf euren Wegen durch die pulsierende Vielfalt entdeckt ihr viel Kunst und könnt Kreativen aus der ganzen Welt begegnen, lockdown-konform in der kleinsten Disko der Welt tanzen – und in normalen Zeiten in den Clubs, ihr könnt klettern, köstlich speisen und über den fantastischen Flohmarkt schlendern.

Veröffentlicht am: 27.05.2021 | Kategorie: Ausstellungen, Kultur, Kunst, Kunst - was sonst noch passiert, Redaktion-Tipp, | Tag: Kolumne Jana Noritsch,

(Outside-)Flaneur: „Geisterbahnhöfe“? Eine offene Ausstellung klärt auf

"Geisterbahnhöfe“ Eine offene Ausstellung klärt auf

Licht ins Dunkle zu der Tragik-Kuriosität der Geisterbahnhöfe in den unterirdischen Grenzbereichen des geteilten Berlins bringt die frei zugängliche Fotografie- und Dokumentationsausstellung im Nordbahnhof. „Letzter Bahnhof in Berlin West!“, lautete die Durchsage, wenn Fahrgäste zwischen 1961 und 1989 Ost-Berlin unterquerten. Die drei U- und S-Bahnen-Linien im West-West-Verkehr (heutige U-Bahn-Linien 6 und 8 sowie die Nord-Süd-Bahn der S-Bahn) hielten nicht mehr auf den verwaisten Bahnhöfen in Ost-Berlin und konnten von dort aus auch nicht benutzt werden. Zugleich boten diese Grenzbahnhöfe Fluchtpotenzial und führten zur perfekten Perfidie der Grenzsicherung. Detektivisch können wir Besuchende anhand von Einzelschicksalen miss- und gelungene Grenzüberschreitungen nachvollziehen…

Veröffentlicht am: 21.05.2021 | Kategorie: Kultur - was sonst noch passiert, Kunst, Kunst - was sonst noch passiert, Redaktion-Tipp, | Tag: Kolumne Jana Noritsch,

Wandbild “Collateral Crucifixion of Assange”

Wandbild: Collateral Crucifixion of Assange

Seit Karfreitag (!) gibt es direkt neben dem Willy-Brandt-Haus in Berlin-Kreuzberg ein neues Mural: Das Künstlerduo Captain Borderline ruft mit dem 20 x 10 m großen Wandbild „Collateral Crucification“ auf, den Australier Julian Assange aus dem Gefängnis freizulassen. Aber es geht um mehr als ein Menschenleben: Die beiden Streetart-Künstler John Iven und Ron Voigt sehen die demokratische Pressefreiheit ans Kreuz genagelt und folgen damit einem Aufruf von Kultur- und Medienschaffenden, der sich aus einer gemeinsamen Pressekonferenz ergab, sich für Assange einzusetzen. Der Fall Assange wird als die größte Operation der USA bezeichnet gegen ausländische Journalisten und Herausgeber überhaupt, die dabei nach dem Spionage-Gesetz angeklagt werden, das eigentlich im Sinne des Landesverrats den tatsächlichen Geheimnisträgern (Whistleblowern) gilt.

Veröffentlicht am: 12.05.2021 | Kategorie: Kultur, Kultur - was sonst noch passiert, Kunst, Kunst - was sonst noch passiert, Redaktion-Tipp, | Tag: Kolumne Jana Noritsch,

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