Rebecca Harpers Bilder entfalten sich langsam: Eine Frau im Zentrum, Wasser trägt, Spiegel öffnen Räume. Zeichen, Fische, Vögel – ein Echo.
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Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. In der Reihe Barberini Collectionwerden im Lauf eines Jahres vier thematische Präsentationen eröffnet. Im Herbst 2019 werden alle Werke aus diesem Sammlungsschwerpunkt zu sehen sein.
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In der Villa Schöningen in Potsdam wird ab dem 4. Mai 2019 eine Gruppenausstellung gezeigt: Nude – Female Bodies By Female Artists. Über vierzig Arbeiten von 31 internationalen Künstlerinnen zeigen unterschiedliche Aktdarstellungen, von der Renaissance bis zur Gegenwart, darunter Arbeiten von Paula Modersohn-Becker, Cindy Sherman, Marina Abramovic und Rosemarie Trockel. Für diese umfangreiche Schau werden zum ersten Mal beiden Etagen der italienischen Turmvilla bespielt. Die Ausstellung ist bis zum 1. Oktober zu sehen.
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In diesem Jahr, 30 Jahre nach dem Mauerfall, rückt das Stadtmuseum Berlin den Osten der Stadt ins Zentrum. Die Ausstellung Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt im Museum Ephraim-Palais widmet sich dem sozialen und kulturellen Leben in der einstigen Hauptstadt der DDR, vom Ende der 1960er Jahre bis November 1989.
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Am Donnerstag, dem 6. Juni wurde die Ausstellung This Place mit mehr als 200 Werken zwölf international renommierter Fotokünstler eröffnet. Die Fotografen nähern sich der Komplexität Israels und des Westjordanlandes künstlerisch über Themen wie Identität, Familie, Heimat, Konflikt und Topographie.
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Die Ausstellung „Graustufen. Innenansichten aus der DDR“ zeigt den Alltag der DDR aus drei Perspektiven: Fotos, literarische Texte und historische Objekte. Die größtenteils schwarz-weißen Fotos des Fotografen Jürgen Hohmuth aus den 70er und 80er Jahren dokumentieren ein Panoptikum von Szenen des DDR-Alltags, zeigen Wohnungen, Läden, Arbeitsstätten, Freizeitplätze und Menschen in komischen, ernsten und politisch geprägten Alltagsszenen.
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Die Schau präsentiert ikonische Rockposter, Fotografien, interaktive Musik- und Lichtshows, Avantgardefilme, Plattencover und Kostüme – eine Hommage an den Aufbruchsgeist der späten 1960er-Jahre.
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Am 19. Juni hat das Museum für Film und Fernsehen die Ausstellung „Kino der Moderne – Film in der Weimarer Republik“ eröffnet. Nach ihrer ersten Station in Bonn beleuchtet die für Berlin neu adaptierte Ausstellung auch das vielfach in Vergessenheit geratene Wirken von Frauen hinter der Kamera. Vorgestellt werden 21 weibliche Filmschaffende. Begleitet wird die Ausstellung, die bis zum 13. Oktober 2019 zu sehen ist, zudem von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm.
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Was ist typisch Berlin? Mit dieser Ausgangsfrage lädt das Märkische Museum zum Museumsspaziergang ein...
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Das Museum Barberini zeigt 54 Meisterwerke aus den Sammlungen der Palazzi Barberini und Corsini Rom, darunter eines der bedeutendsten Werke Caravaggios, sein 1589/99 entstandenes Gemälde Narziss. Als Papst Urban VIII. sammelte Maffeo Barberini im 17. Jahrhundert Bilder und gab Gemälde in Auftrag, die heute zu den Hauptwerken der italienischen Malerei zählen.
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Vom 26. Juli bis 1. Dezember 2019 bietet die Ausstellung Garten der irdischen Freuden im Gropius Bau in der Zusammenschau politischer und poetisch-sinnlicher Positionen gleichermaßen Raum für Inspiration und kritische Reflexion: Über 15 internationale Künstler*innen interpretieren das Motiv des Gartens als eine erweiterte Metapher für den Zustand der Welt, um die komplexen Zusammenhänge unserer chaotischen und zunehmend prekären Gegenwart zu erforschen.
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Exhibition title: “INTRO”
Artists: Aqua Aura, Manuela Toselli
Private Preview Invitation Only: August 8th, 7-9pm
Opening Reception: August 9th, 8-11pm
Duration: August 9th – September 27th
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Die neue Ausstellung „Ausgewählte Werke des abstrakten Avantgardisten Christian Roeckenschuss“ stellt Entwurfszeichnungen und ausgeführte Werke aus den Jahren 1950 bis 1990 von Christian Roeckenschuss in Beziehung. Die Ausstellung vermittelt einen unmittelbaren Einblick in die künstlerischen Überlegungen und in den Entstehungsprozess seiner Kunst.
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Kang Contemporary is pleased to present Breaking the Grid, Annette Cords’ first solo exhibition in Berlin. The show brings together Cords’ large-scale Jacquard tapestries, smaller hand-woven pieces, and works on paper.
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Die Galerie im Körnerpark zeigt noch bis zum 6. November Arbeiten, die den klassischen Skulpturbegriff herausfordern: "The Process of Becoming".
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Eine junge Generation afrikanischer Modedesigner*innen definiert derzeit „afrikanische“ Mode neu und etabliert innovative Design-Hubs in ganz Afrika. Das Kunstgewerbemuseum hat im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Connecting Afro Futures“ Akteur*innen aus Uganda, Benin und dem Senegal eingeladen, neue Arbeiten zu den Themen Mode und Haar zu entwickeln.
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Anlässlich ihres 200-jährigen Jubiläums zeigt die Gipsformerei als älteste Einrichtung der Staatlichen Museen zu Berlin erstmals eine umfassende Präsentation ihrer Bestände – als Eröffnungsausstellung in der am 13. Juli 2019 eröffnenden James-Simon-Galerie.
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GALERIE IM TURM
Eröffnung am 29.8. ab 19 Uhr
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Die Ausstellung widmet sich Finkes (1939-2011) variationsreichen Arbeiten in Holz. Sie changieren zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Fläche und Dreidimensionalität.
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Becker Schmitz und Il-Jin Atem Choi unternehmen den Versuch, das Profane, Absolute, Moralische und Didaktische in der Kunst zu überwinden, um dem poetischen Schein zu entrinnen, der dadurch entsteht, wenn das Kunstwerk sich zu sicher ist, sich auf der richtigen Seite der Geschichte zu befinden.
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2019 feiert die Städtepartnerschaft von Peking und Berlin ihr 25. Jubiläum. Initiiert von der GeKA e.V. in enger Zusammenarbeit mit der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin realisiert ein chinesisch-deutsches Kurator*innen-Team im Kulturforum ein Ausstellungsprojekt mit Medienkunstwerken von vier in China lebenden Künstler*innen.
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Durch die Arbeiten von Michael Wesely wird Zeit auf wortwörtliche Weise sichtbar. In seinen Fotografien, man könnte sie auch als Zeitspeicher bezeichnen, kristallisiert und verschwindet zugleich unsere Gegenwart.
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Ausstellung verlängert bis zum 16. November 2019! MARKUS FRÄGER "AUFKOMMENDE ERINNERUNG" - Figuration zwischen Barock und Film noir in der Galerie Friedmann-Hahn
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GNYP Gallery is delighted to present the new solo exhibition „Monotone“ with works by Iranian artist Habib Farajabadi. It’s his second solo show at Gnyp Gallery which focuses on a new series of his artistic experiments. The opening will take place on September 6th, 2019 from 6 to 9 pm.
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Allen Bildthemen von Said Baalbaki liegen unterschiedliche Beziehungsgeflechte zugrunde: kunsthistorische, politische und persönliche. Sein Bild "Sisyphos" wirft die Frage nach Sinn und Sinnlosigkeit des alltäglichen Lebens, aber auch des künstlerischen Schaffens auf.
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Die Bilder von Berit-Kristina Weiss sind Werkstücke, keine "please don't touch"-Gemälde. Eine Aussage - falls vorhanden - soll im Hintergrund bleiben und weder transportiert noch decodiert oder gelesen werden…
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Das Bauhaus bestand in Deutschland nur 14 Jahre, seine Ideen werden jedoch seit 100 Jahren weitergetragen, seine Produkte neu aufgelegt, imitiert oder weiterentwickelt. Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses zeigt die Ausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Berlinischen Galerie berühmte, bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichte hinter den Objekten.…
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Für die Ausstellung "My Plan B is maybe my Plan A" setzt sich Yuken Teruya mit einer Mischung aus verschiedenen Alltagsmaterialien mit akuten Themen der heutigen Gesellschaft wie Konsumkultur, Globalisierung und Umwelt auseinander.
Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Zitat von Präsident Donald Trump aus einem Interview mit Fox Business Network, in dem er die Handelsgespräche mit China (26. Juni 2019) kommentierte.
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Nuria Fusters solo exhibition ‘CHRONO–MATTER – Objects are closer than they appear’ curated by Sonia Fernàndez Pan, is her second presentation in the gallery. This time, Fuster has created an ambitious multi-dimensional universe, where movement, sound, and objects interrelate.
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Vernissage: Freitag, 13. September 2019, 19:00 – 21:00
Schneider widmet sich der Beobachtung und zeichnerischen Aneignung der unmittelbaren Alltagswelt. Sinnliche Erfahrungen - Dinge, Strukturen, Texturen - sind Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit.
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Das „Artmix"-Projekt zu Gast in der Saarländischen Galerie: Ausstellung mit dem Luxemburger Künstler Serge Ecker und den Saarbrücker Künstlern Karen Fritz und Sarah Niecke, noch bis 2. November.
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Bettina Pousttchi arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur, Fotografie und Architektur. Ihre ortsspezifischen Interventionen im öffentlichen Raum bedecken oft ganze Häuserfassaden und nehmen Bezug auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes.
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Eine Wanderausstellung der Koordinierung Ostmittel- und Südosteuropa
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Die audiovisuelle Rauminstallation Bodenproben Berlin setzt sich auf künstlerische Weise mit den zeitlich wie auch räumlich schwer fassbaren Dimensionen der Erd- und Menschheitsgeschichte in der Region Berlin-Brandenburg auseinander.
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"Hyperdrüse": Anna Virnich-Ausstellung in der Schering Stiftung Berlin noch bis 25. November, olfaktorische Besucherführungen und mehr
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Tabatt "Plädoyer", im Kammergericht in Schöneberg sind bis 29.11.2019 rund 40 Bilder und Objekte von Uwe Tabatt zu sehen.
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Das Museum Berggruen, das der Kunst Picassos und seiner Zeit gewidmet ist, schlägt mit dieser Ausstellung einen Bogen von der Klassischen Moderne in die Kunst der Gegenwart. Anhand von circa 45 Werken je-weils zeigt sich, dass Picasso und Scheibitz zwar nicht die gleichen Motive verbinden, jedoch eine sehr ähnliche künstlerische Haltung. Beide Künstler begreifen ihre Arbeit als offenen Prozess, der unablässig zu neuen Varianten und Aktualisierungen der bereits gefundenen Lösungen führt. Nichts bleibt hier statisch. Beide Künstler halten zugleich an der grundsätzlichen Idee von Bild und Skulptur fest.
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We are pleased to present the third exhibition of new works by Joachim Grommek in our current gallery space in Charlottenburg.
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Mit der Ausstellung „Gerhard Hoehme – Geordnetes Chaos“ würdigt der Kunsthandel Jörg Maaß einen der wichtigsten und sicherlich vielschichtigsten Vertreter des Deutschen Informel.
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PM. Das Berliner Kupferstichkabinett, das mit mehr als 6.000 Werken über den weltweit größten Bestand an Papierarbeiten des deutschen Künstlers verfügt, entdeckt im Herbst 2019 mit einer großen Einzelausstellung Menzel als Maler auf Papier neu. Gezeigt werden rund 100 Werke in Aquarell, Pastell und Gouache aus eigenem Bestand, ergänzt um ausgesuchte Leihgaben, die erstmals einen fundierten Gesamtüberblick über Menzels malerische Arbeiten auf Papier bieten.
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