Rebecca Harpers Bilder entfalten sich langsam: Eine Frau im Zentrum, Wasser trägt, Spiegel öffnen Räume. Zeichen, Fische, Vögel – ein Echo.
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Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. In der Reihe Barberini Collectionwerden im Lauf eines Jahres vier thematische Präsentationen eröffnet. Im Herbst 2019 werden alle Werke aus diesem Sammlungsschwerpunkt zu sehen sein.
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In diesem Jahr, 30 Jahre nach dem Mauerfall, rückt das Stadtmuseum Berlin den Osten der Stadt ins Zentrum. Die Ausstellung Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt im Museum Ephraim-Palais widmet sich dem sozialen und kulturellen Leben in der einstigen Hauptstadt der DDR, vom Ende der 1960er Jahre bis November 1989.
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Die Jahresausstellung des Direktorenhauses, „Radical Craft″, stellt 73 Gestalter und Kunsthandwerker vor, die zeigen, welche Bedeutung dem Kunsthandwerk heute in gesellschaftlichen Zukunftsentwürfen zukommt. In der modernisierten Warenwelt gibt es ja der Tendenz des Marktverlaufs nach keine statischen Güter mehr, sondern nur noch Besserungen – keine stabilen Qualitäten, sondern nur Überbietungs- und Steigerungswaren.
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Am Donnerstag, dem 6. Juni wurde die Ausstellung This Place mit mehr als 200 Werken zwölf international renommierter Fotokünstler eröffnet. Die Fotografen nähern sich der Komplexität Israels und des Westjordanlandes künstlerisch über Themen wie Identität, Familie, Heimat, Konflikt und Topographie.
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Die Ausstellung „Graustufen. Innenansichten aus der DDR“ zeigt den Alltag der DDR aus drei Perspektiven: Fotos, literarische Texte und historische Objekte. Die größtenteils schwarz-weißen Fotos des Fotografen Jürgen Hohmuth aus den 70er und 80er Jahren dokumentieren ein Panoptikum von Szenen des DDR-Alltags, zeigen Wohnungen, Läden, Arbeitsstätten, Freizeitplätze und Menschen in komischen, ernsten und politisch geprägten Alltagsszenen.
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Die Schau präsentiert ikonische Rockposter, Fotografien, interaktive Musik- und Lichtshows, Avantgardefilme, Plattencover und Kostüme – eine Hommage an den Aufbruchsgeist der späten 1960er-Jahre.
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Am 19. Juni hat das Museum für Film und Fernsehen die Ausstellung „Kino der Moderne – Film in der Weimarer Republik“ eröffnet. Nach ihrer ersten Station in Bonn beleuchtet die für Berlin neu adaptierte Ausstellung auch das vielfach in Vergessenheit geratene Wirken von Frauen hinter der Kamera. Vorgestellt werden 21 weibliche Filmschaffende. Begleitet wird die Ausstellung, die bis zum 13. Oktober 2019 zu sehen ist, zudem von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm.
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Was ist typisch Berlin? Mit dieser Ausgangsfrage lädt das Märkische Museum zum Museumsspaziergang ein...
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Das Bröhan-Museum wirft in seiner siebten „Blackbox“-Ausstellung mit „Reaching Out for the Future. Zukunftsfantasien um 1900“ einen Blick auf Zukunftsvisionen in der Kunst und populären Grafik um 1900. Retrofuturistische Bilder, Filme, Bücher, Kostümentwürfe und Filmplakate zeugen von dem unaufhaltsamen Optimismus und dem romantischen Wunsch nach fantastischen Welten.
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nineties berlin versetzt Besucher/-innen zurück in das Berlin der 90er- Jahre und lässt sie den Mythos „Berlin“ auf einzigartige Weise erleben.
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Vom 26. Juli bis 1. Dezember 2019 bietet die Ausstellung Garten der irdischen Freuden im Gropius Bau in der Zusammenschau politischer und poetisch-sinnlicher Positionen gleichermaßen Raum für Inspiration und kritische Reflexion: Über 15 internationale Künstler*innen interpretieren das Motiv des Gartens als eine erweiterte Metapher für den Zustand der Welt, um die komplexen Zusammenhänge unserer chaotischen und zunehmend prekären Gegenwart zu erforschen.
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Perspektiven auf Ökologie und Moderne: die neue Gesellschaft für bildende Kunst - nGbK - zeigt noch bis 27. Oktober die Ausstellung „Licht Luft Scheiße".
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In der Ausstellung „The Process of Becoming“ („Der Prozess des Werdens“) thematisieren acht internationale Künstler*innen das Medium Skulptur neu und befassen sich mit der Frage, wann und wo der Werkprozess beginnt und wann und wo er endet. Sie fordern den klassischen Skulpturenbegriff heraus, indem sie den Prozess der Entstehung und der Betrachtung der Kunstwerke und das vermeintlich „Unfertige“ in den Mittelpunkt stellen.
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Die neue Ausstellung „Ausgewählte Werke des abstrakten Avantgardisten Christian Roeckenschuss“ stellt Entwurfszeichnungen und ausgeführte Werke aus den Jahren 1950 bis 1990 von Christian Roeckenschuss in Beziehung. Die Ausstellung vermittelt einen unmittelbaren Einblick in die künstlerischen Überlegungen und in den Entstehungsprozess seiner Kunst.
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Die Galerie im Körnerpark zeigt noch bis zum 6. November Arbeiten, die den klassischen Skulpturbegriff herausfordern: "The Process of Becoming".
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Eine junge Generation afrikanischer Modedesigner*innen definiert derzeit „afrikanische“ Mode neu und etabliert innovative Design-Hubs in ganz Afrika. Das Kunstgewerbemuseum hat im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Connecting Afro Futures“ Akteur*innen aus Uganda, Benin und dem Senegal eingeladen, neue Arbeiten zu den Themen Mode und Haar zu entwickeln.
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Transformationen - Von der Vielschichtigkeit der Wirklichkeit in der Kommunalen Galerie bis 27. Oktober 2019 (Finissage).
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Anlässlich ihres 200-jährigen Jubiläums zeigt die Gipsformerei als älteste Einrichtung der Staatlichen Museen zu Berlin erstmals eine umfassende Präsentation ihrer Bestände – als Eröffnungsausstellung in der am 13. Juli 2019 eröffnenden James-Simon-Galerie.
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GALERIE IM TURM
Eröffnung am 29.8. ab 19 Uhr
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Die Ausstellung widmet sich Finkes (1939-2011) variationsreichen Arbeiten in Holz. Sie changieren zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Fläche und Dreidimensionalität.
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Becker Schmitz und Il-Jin Atem Choi unternehmen den Versuch, das Profane, Absolute, Moralische und Didaktische in der Kunst zu überwinden, um dem poetischen Schein zu entrinnen, der dadurch entsteht, wenn das Kunstwerk sich zu sicher ist, sich auf der richtigen Seite der Geschichte zu befinden.
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2019 feiert die Städtepartnerschaft von Peking und Berlin ihr 25. Jubiläum. Initiiert von der GeKA e.V. in enger Zusammenarbeit mit der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin realisiert ein chinesisch-deutsches Kurator*innen-Team im Kulturforum ein Ausstellungsprojekt mit Medienkunstwerken von vier in China lebenden Künstler*innen.
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Durch die Arbeiten von Michael Wesely wird Zeit auf wortwörtliche Weise sichtbar. In seinen Fotografien, man könnte sie auch als Zeitspeicher bezeichnen, kristallisiert und verschwindet zugleich unsere Gegenwart.
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Linebug bedeutet außergewöhnliche Live-Shows, in denen Zeichnungen und Animationen auf die Bühnenleinwand projiziert und Teil des Stücks werden.
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Ausstellung verlängert bis zum 16. November 2019! MARKUS FRÄGER "AUFKOMMENDE ERINNERUNG" - Figuration zwischen Barock und Film noir in der Galerie Friedmann-Hahn
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GNYP Gallery is delighted to present the new solo exhibition „Monotone“ with works by Iranian artist Habib Farajabadi. It’s his second solo show at Gnyp Gallery which focuses on a new series of his artistic experiments. The opening will take place on September 6th, 2019 from 6 to 9 pm.
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Allen Bildthemen von Said Baalbaki liegen unterschiedliche Beziehungsgeflechte zugrunde: kunsthistorische, politische und persönliche. Sein Bild "Sisyphos" wirft die Frage nach Sinn und Sinnlosigkeit des alltäglichen Lebens, aber auch des künstlerischen Schaffens auf.
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Die Bilder von Berit-Kristina Weiss sind Werkstücke, keine "please don't touch"-Gemälde. Eine Aussage - falls vorhanden - soll im Hintergrund bleiben und weder transportiert noch decodiert oder gelesen werden…
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Ob auf Leinwand, mit Fotoapparat oder Farbe, es gibt immer neue und außergewöhnliche Arten und Weisen mit der künstlerischen Inspiration umzugehen. Das zeigen die Künstler der Ausstellung „Auffallend Anders“ Christina Huber, Heiko Huber und Irmi Obermeyer eindrücklich.
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Vom 6. September bis 24. November 2019 zeigt das Museum Nikolaikirche eine monumentale Installation der Performancekünstlerin Mia Florentine Weiss.
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Das Bauhaus bestand in Deutschland nur 14 Jahre, seine Ideen werden jedoch seit 100 Jahren weitergetragen, seine Produkte neu aufgelegt, imitiert oder weiterentwickelt. Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses zeigt die Ausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Berlinischen Galerie berühmte, bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichte hinter den Objekten.…
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Für die Ausstellung "My Plan B is maybe my Plan A" setzt sich Yuken Teruya mit einer Mischung aus verschiedenen Alltagsmaterialien mit akuten Themen der heutigen Gesellschaft wie Konsumkultur, Globalisierung und Umwelt auseinander.
Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Zitat von Präsident Donald Trump aus einem Interview mit Fox Business Network, in dem er die Handelsgespräche mit China (26. Juni 2019) kommentierte.
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Karl Otto GÖTZ, Bernard SCHULTZE and Fred THIELER
"German Abstractionism"
Selected artworks from an exclusive collection
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Nuria Fusters solo exhibition ‘CHRONO–MATTER – Objects are closer than they appear’ curated by Sonia Fernàndez Pan, is her second presentation in the gallery. This time, Fuster has created an ambitious multi-dimensional universe, where movement, sound, and objects interrelate.
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Ernst Ludwig Kirchner, Gerhard Richter und Jonas Burgert: Der me Collectors Room Berlin widmet drei wichtigen deutschen Künstlern aus drei Generationen separate Künstlerräume. Schwerpunkt der ausgestellten Werke ist das Bild des Menschen als Motiv. Die Ausstellung mit Werken aus der Olbricht Collection wird im Rahmen der Berlin Art Week am 11. September eröffnet.
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Vernissage: Freitag, 13. September 2019, 19:00 – 21:00
Schneider widmet sich der Beobachtung und zeichnerischen Aneignung der unmittelbaren Alltagswelt. Sinnliche Erfahrungen - Dinge, Strukturen, Texturen - sind Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit.
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Die Ausstellung „Magic Media – Media Magic“, die vom 12. September bis zum 13. Oktober am Pariser Platz gezeigt wird, ermöglicht Einblicke in dieses Archiv und zeigt Arbeiten u.a. von Vito Acconci, Peter Campus, Klaus vom Bruch, John Cage, Rebecca Horn, Joan Jonas, Bjørn Melhus, Marcel Odenbach, Nam June Paik, Sigmar Polke, Ulrike Rosenbach, Bill Viola sowie aus der Edition Videoart at Midnight.
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Der Berliner Filmemacher und Installationskünstler Boris Hars-Tschachotin zeigt erstmals Fotografien aus seiner Serie „Nächtliche Bühnen“. Einmal im Monat über ein Jahr hinweg
lief er zu Fuß durch die Hauptstadt.
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Das „Artmix"-Projekt zu Gast in der Saarländischen Galerie: Ausstellung mit dem Luxemburger Künstler Serge Ecker und den Saarbrücker Künstlern Karen Fritz und Sarah Niecke, noch bis 2. November.
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Bettina Pousttchi arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur, Fotografie und Architektur. Ihre ortsspezifischen Interventionen im öffentlichen Raum bedecken oft ganze Häuserfassaden und nehmen Bezug auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes.
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Eine Wanderausstellung der Koordinierung Ostmittel- und Südosteuropa
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Die audiovisuelle Rauminstallation Bodenproben Berlin setzt sich auf künstlerische Weise mit den zeitlich wie auch räumlich schwer fassbaren Dimensionen der Erd- und Menschheitsgeschichte in der Region Berlin-Brandenburg auseinander.
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"Hyperdrüse": Anna Virnich-Ausstellung in der Schering Stiftung Berlin noch bis 25. November, olfaktorische Besucherführungen und mehr
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Tabatt "Plädoyer", im Kammergericht in Schöneberg sind bis 29.11.2019 rund 40 Bilder und Objekte von Uwe Tabatt zu sehen.
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Das Museum Berggruen, das der Kunst Picassos und seiner Zeit gewidmet ist, schlägt mit dieser Ausstellung einen Bogen von der Klassischen Moderne in die Kunst der Gegenwart. Anhand von circa 45 Werken je-weils zeigt sich, dass Picasso und Scheibitz zwar nicht die gleichen Motive verbinden, jedoch eine sehr ähnliche künstlerische Haltung. Beide Künstler begreifen ihre Arbeit als offenen Prozess, der unablässig zu neuen Varianten und Aktualisierungen der bereits gefundenen Lösungen führt. Nichts bleibt hier statisch. Beide Künstler halten zugleich an der grundsätzlichen Idee von Bild und Skulptur fest.
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We are pleased to present the third exhibition of new works by Joachim Grommek in our current gallery space in Charlottenburg.
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Miro Kaygalak »Dual-Use« Plakatflächen hinter den Gleisen der U6-Bahnhöfe Paradestraße und Platz der Luftbrücke In dieser Arbeit geht es um die prinzipielle Verwendbarkeit von Gütern zu zivilen als auch militärischen Zwecken. Zwei Plakate zeigen einen beschrifteten Apfel und spielen mit der ›zweifachen‹ Verwendung dieses Schriftträgers: Während hierzulande Unternehmen laser-beschriftetes Obst als Werbeträger für Konsumgüter benutzen, [...]
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Erstmalig in Berlin sind vom 19. September 2019 bis 8. März 2020 Fotografien der Industriefotografin Marianne Strobl zu sehen. DAS VERBORGENE MUSEUM zeigt 60 beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografien der ersten Industriefotografin der k.u.k. Monarchie.
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Mit der Ausstellung „Gerhard Hoehme – Geordnetes Chaos“ würdigt der Kunsthandel Jörg Maaß einen der wichtigsten und sicherlich vielschichtigsten Vertreter des Deutschen Informel.
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Mit Teppich-Aktien der #kunstsparkasse. Einmalig. Limitiert.
Intervention von Antje Fels und Jane Garbert.
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Ausstellung in Zusammenarbeit mit der EFAK (Förderverein Europäische Frauenakademie der Künste und Wissenschaften Berlin-Brandenburg)
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PM. Das Berliner Kupferstichkabinett, das mit mehr als 6.000 Werken über den weltweit größten Bestand an Papierarbeiten des deutschen Künstlers verfügt, entdeckt im Herbst 2019 mit einer großen Einzelausstellung Menzel als Maler auf Papier neu. Gezeigt werden rund 100 Werke in Aquarell, Pastell und Gouache aus eigenem Bestand, ergänzt um ausgesuchte Leihgaben, die erstmals einen fundierten Gesamtüberblick über Menzels malerische Arbeiten auf Papier bieten.
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RETROSPEKTIVE - Jodd von Schaffstein - 25 Jahre Transformelle Malerei
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Das Museum Europäischer Kulturen (MEK) ergänzt die Auseinandersetzung mit der Fast Fashion um Einblicke in die Berliner Slow Fashion Szene: Als Dreh- und Angelpunkt der internationalen fairen Modewelt entstehen in Berlin zahlreiche innovative Ideen, wie Mode nachhaltig produziert und genutzt werden kann und gleichzeitig Spaß machen kann.
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Aitor Ortiz verlängert bis 1. Februar 2020: "Expanded Photography 2002–2018", zur Finissage gibt es ab 15 Uhr ein Konzert, Galerie Springer
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Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls wird in der Gethsemanekirche die Ausstellung FREMDGEHEN DURCHS LAND gezeigt.
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2.10. – 24.11.2019
Was bleibet aber, stiften die Dichter
Die Kunstsammlung Pankow – Erwerbungen und Neuzugänge.
Die aktuelle Schau mit Neuzugängen seit 2006 stellt in einer Auswahl etwa 100 Arbeiten von mehr als 50 Künstlerinnen und Künstlern vor.
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Chimera - Gruppenausstellung im Projektraum Bethanien mit in Berlin lebenden deutschen und internationalen KünstlerInnen vom 03. – 12. Oktober 2019
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"Archetypes" - Solo Show by Kenneth Blom
Vernissage: Friday, October 4th 7-9 pm
Opening speech of the Norwegian ambassador in Berlin Petter Ølberg
Artist Talk, moderator Nicola Kuhn from Tagesspiegel
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Graffiti und Street Art aus Sibirien mit aktuellen Arbeiten von
Chervi 1 | Fansta | Misha Mack| Maksim Revansh | Ushan |
Ivan Yagoda | Marina Yagoda
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eWalk um den Bärenzwinger am 6. und 12. Oktober
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Die zwölfte Ausgabe des Festivals für Filme zur Kunst DOKUARTS trägt dieses Jahr den Titel 'Nuances Now'. Das Programm im Berliner Zeughauskino läuft bis zum 27. Oktober 2019. Die internationale Filmwerkschau umfasst 25 neue Dokumentarfilme aus 17 Ländern.
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